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Regenbogenbrücke

27. Januar

Leider musste auch Prinzess von uns gehen. Die Maus wurde vor einem guten halben Jahr total verwahrlost in Gemmingen gefunden. Eine Tierfreundin nahm sie bei sich auf. Wir liesen sie ärztlich behandeln. ihr Fell musste fas ganz runter, es kamen schreckliche Narben zum Vorschein und es stellte sich schon damals die Frage, ob wir hier wirklich gutes tun, indem wir dieses arme Wesen am Leben erhalten aber Prinzess erholte sich gut. Laut Doc war sie schon eine sehr alte Dame. Sie schlief gern in der Nacht auf dem Bauch der Pflegemama, konnte aber auch ne richtige Zicke sein. Am Morgen des 27.Januars bekam sie einen Epilespianfall und der TA empfahl sie von ihrem Leid zu erlösen. Wir hoffen wie immer das Richtige getan zu haben und wünschen Prinzess viel Spass im Katzenhimmel.

Alles lief soooo gut für Mausi, sie hat sich super eingelebt und sich mit Lemmi dem hauseigenen Kater immer besser verstanden, bis sie hohes Fieber bekam und es ihr immer schlechter ging. Der Bluttest brachte dann die schreckliche Wahrheit ans Licht. Mausi ist an Fip erkrankt,  das, so wissen wir ja alle, leider nicht heilbar ist. Am 11. März 2011 hat sie ihre Familie schweren Herzens über die  Regenbogenbrücke geschickt.

Er hat sich sofort unsere ganzen Herzen erobert, sein neues Zuhause wäre ihm sicher gewesen aber leider hat Bastian den Kampf nicht mehr gewinnen können, er war zu schwach, wog gerade mal 1300g, seine Geschwister hatten sicher schon das Vierfache. Ich darf hier nicht in Worte ausdrücken was ich von den Menschen halten die ihre Tiere so halten und verkümmern lassen aber ich kann Euch eines sagen, diese Menschen haben meine tiefste Verachtung, tiefer geht nicht mehr, zu gern würde ich meinen Gefühlen da freien Lauf lassen aber leider sind einem in unserem Rechtsstaat doch die Hände gebunden. Ich hab mich lange nicht mehr so schlecht gefühlt, auch ich hab den Kampf um Basti verloren, musste zusehen, wie er weniger wurde und sterben musste, was müssen das für Menschen sein, die so wenig Gefühl haben und ihren  Hund so verenden lassen? Ich hoffe Basti ist im Hundehimmel angekommen und tollt jetzt mit meinem Bunny auf der großen grünen Wiese. Morgen wird er neben ihm seinen Platz finden.

die kleine Koda hat  den Kampf ums Überleben verloren. In den letzten Tagen hatten wir so viel Hoffnung,dass es die Kleine schafft, die Wunde sah schon wesentlich besser aus, doch gestern Abend dann der Rückfall, sie wurde sehr schwach, wollte da schon nicht mehr fressen. Sie selbst hat sich aufgegeben.  Jetzt stellt man sich natürlich die Frage: Warum? Die werden wir wohl auch dieses Mal von niemanden beantwortet bekommen. Es war einfach Kodas Schicksal und Jutta hat ihr allerbestes gegeben, sie hat alles was in ihrer Macht stand für die Kleine getan, es sollte einfach nicht sein. Was schön ist, es gab gleich mehrere Menschen, die eben diese kleine Maus mit und ohne Fuß zu sich genommen hätten, das ist schön zu wissen, dass es auch Tierfreunde gäb, die sich ein behindertes Kätzchen bevorzugt ins Haus geholt hätten.

Unsere kleine Schoki von den fünf Sontheimern hat leider am 28. August den Kampf ums Überleben verloren. Wir werden dich nicht vergessen!

Leider hat unsere kleine Milka heute den Kampf gegen die Giardien verloren. Es ist erschreckend wie schnell so ein kleiner Körper abbauen kann und macht uns wieder mal bewusst wir hilflos wir im Kampf gegen manche Krankheiten doch sind. Sie war eine so liebe Schmusekatze.

der uns bis heute geblieben war, ist leider mit Minky gestorben. Es gab bis heute zum späten Nachmittag auch nicht die kleinste Verbesserung und so musste Jutta die schwere Entscheidung treffen und die kleine Minky einschläfern lassen. Die Trauer ist groß, hatten wir doch eine ganze Woche mit Hoffen und Bangen verbracht aber es hat einfach nicht sollen sein, die Welt ist manchmal so ungerecht!

Es stellt sich immer und immer wieder die Frage : WARUM ?  diese kleine Wesen hat doch niemanden was getan ! Manchmal würde man gerne einfach alles hin schmeißen, warum muss man sich so was antun und sich zumuten????

Merlins Zustand verschlechterte sich im Laufe der Woche zusehends. Er hatte sehr starken Durchfall. Zuerst nahm ich an, dass es die Umstellung des Futters ist aber er nahm einfach nicht zu. Nichts blieb wirklich in ihm drinnen. Gestern machte ich dann den Test und die Wahrheit kam ans Licht: Merlin hatte Giardien. Diese sch…… Viecher, nicht schon wieder. Ich gab ihm dann gestern Morgen auf gut Glück und mit viel Hoffnung die Medizin, die dagegen helfen sollte aber er hatte kaum noch Lust aufzustehen. Seine Körpertemperatur ging rapide runter. Auch heute Morgen sah der kleine Kater nicht besser aus. Alles was oben rein ging, kam auch gleich wieder heraus. Sein Bauch tat ihm weh, man konnte ihn nicht hoch nehmen. Gegen 13 Uhr lag er fast nur noch regungslos da. Letztendlich bestätigte der Besuch beim Tierarzt meinen Verdacht: Merlin war nicht mehr zu retten. Der herzallerliebst kleine Kater hat es leider nicht geschafft und ist heute Mittag über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind alle sehr traurig, dass wir ihn gehen lassen mussten :-(

Auch das tut unheimlich weh und wir leiden mit ihren Familien. Stella war eine unserer Giardienbabys um die wir wochenlang gebangt, gebetet und gehofft haben. Sie war immer die wildeste im Wurf, sie war die absolute Hektikerin, volle Rakete.  Wir haben sie in eine vollkommen ruhige Lage vermitteln können, Sackgasse, Anliegerverkehr! Was passiert ist, wer weiß das schon. Es war ihr Schicksal ! Sie wurde gerade mal ein Jahr alt ! Das Auto war schneller!

Simba wohnte drei Monate bei uns. Der liebste Siamkater der Welt, wir liebten ihn abgöttisch und konnten ihn auch in ein ganz tollen neues Zuhause  nach HN vermitteln. Leider fühlte Simba sich so alleine nicht wohl und es war klar, wir mussten ein neues Plätzchen für ihn suchen.  Ich war mir sooo sicher, dass Lexi und Simba das Traumpaar schlechthin sein würden und so kam es auch. Einziges Problem: Lexi war leidenschaftliche Freigängerin. Es kam wie es kommen musste. Simba drängelte immer mehr nach draußen, hatte Spaß am Mäuse, Vögel, Echsen fangen. Sein Leben lief rund und die Liebe zu Lexi war perfekt.  Alles ging gut, er lief nie weit weg, bis zu diesem Tag. Simba nahm die falsche Seite. Was passiert war ??????? Er lag schwer verletzt in Nachbars Garten. Schnell zum Doc, drei Tage Tierklinik. Mal war es besser, dann wieder schlechter. Die Verletzungen waren nicht so schlimm aber sein Kreislauf wurde nicht stabil und so verstarb unser aller Liebling. Es gibt für alle keinen Trost, nur eines. Simba war glücklich! Kurze Zeit zuvor hatte er ein Mäuschen nach Hause gebracht und war stolz wie Oscar. Er durfte Leben wie es eine Katze liebt. In Mutter Natur. Sein Leben war vielleicht kurz aber sehr erfüllt und er wird in unseren Herzen weiter leben :-( .

Viel Spaß Euch da oben :-(

Gino kam hier eines Sonntagabends an. Von Maden zerfressen und ohne Lebensmut wurde er in Eppingen am Langenberg, verlassen von seiner Mama, als winziges Baby gefunden. Rusty/Lio fiel in Ittlingen in die Bach und wurde von einer Tierfreundin gerettet. Beide trafen sich bei uns, wurden aufgepäppelt und haben sich als dicke Freunde gefunden. Wie es sich für tolle Katzen gehört, sind sie vor einer guten Woche in tollen Familien umgezogen, hatten es geschafft, das Paradies auf Erden stand ihnen offen. Nach zwei Tagen fingen Beide an zu schwächeln, lustlos, teilnahmslos, Fieber, sie bauten Tag für Tag ab und keiner wusste so recht warum. Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends, sie wurden schwach und schwächer. Man hatte bis zur letzten Sekunde gehofft und alles getan was medizinisch möglich war aber man konnte ihnen nicht mehr helfen. Gino verstarb am 6.11. Morgens, Rusty/Lio am 6.11. am späten Nachmittag. Wir sind alle so traurig! Wieso, wo bleibt da der Sinn??? Warum haben wir sie geschenkt bekommen, wenn sie jetzt doch gehen müssen? Jetzt kann man nur hoffen, dass es die “Regenbogenbrücke” gibt über die die beiden Freunde jetzt gegangen sind um sich in einer neuen Welt zu treffen um dort erst mal ausgiebig miteinander zu toben.  Wir werden Euch sooooooooooooooooo sehr vermissen!

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Ganz still und ganz leise machte sich unser kleiner Marco heute morgen allein auf die große Reise. 

Und auch Lucky hat es nicht geschafft. von Anfang an hat er gekämpft wie ein kleiner Löwe. Doch seine ca. gleichaltrige  Minou machte unendliche Fortschritte, wurde zur Teenagerin und tat sich mit Findus zusammen. Lucky blieb immer ein Baby, wollte einfach nicht so richtig groß werden. Am Anfang des Jahres hat er den Kampf ums Überleben dann doch noch verloren und von seinem Frauchen Birgit wieder ein Stück Hoffnung mit genommen. Erst werden der Familie Simba und Lexi vom Auto überfahren, dann der Entschluss: Nur noch Wohnungskatzen und auch das ging mit dem Tod aus. Ihnen bleiben noch die lustige kleine Minou und der ehemalige Tierheimkater Findus, wir hoffen und drücken die Daumen, dass Euch die Beiden sehr lange, viel Freude bereiten.  Von Lucky mussten wir alle leider Abschied nehmen!

Struppi, ein Streunerkater, geschätzte 15 Jahre,  aus Sulzfeld ist ja am 10. Dezember in einem sehr schlechten Zustand auf unsere Pflegestelle gezogen. Tagtägliches Antibiotika und volle Verwöhnprogramm war für ihn angesagt und er erholte sich augenscheinlich auch sehr gut. Doch dann Anfang des Jahres ein herber Rückschlag, Blut kam aus der Nase und er wurde wieder sehr schwach. Der Tierarzt empfahl uns, den alten Burschen dann doch von seinen Qualen zu erlösen!

Mief hatte eine schlimme Verletzung am Hinterbein und am Bauch. Die Wunde war schon von kleinen Krabbeltieren befallen und so konnten wir den süßen Kerl leider nur noch erlösen!

Eichhörnchenbaby Pepito hatte kaum eine Chance. Er war bei einem Sturm aus seinem Nest gefallen und zu stark unterkühlt!

Diese Katzendame hat wohl den Schreck ihres Lebens bekommen. Sie wurde von zwei Hundemädels entdeckt und gejagt. Leider kann sie nicht mehr besonders viel sehen und so fiel sie mitsamt den Hunden in die Elsenz (Bach) hinterm Recyclinghof! Die beherzte Hundehalterin fischte die Katze wieder aus dem Wasser und ließ sie tierärztlich versorgen. ( sehr vorbildlich und toll reagiert) Es stellte sich dabei heraus, dass sie schon etwas betagter und  wie schon oben erwähnt fast blind ist. Sie hat das Tier nun mit zu sich nach Hause genommen um sie von da aus wieder aufzupäppeln. Nun stellt sich  natürlich die Frage, ob die alte Katzendame ein Zuhause hat, in dem sie vielleicht schon sehr vermisst wird! Deshalb bitte ich Euch wie schon so oft, dies hier so oft wie möglich zu teilen in der der Hoffnung, dass wir auch dieses abgemagerte Häufchen Elend vielleicht wieder nach Hause bringen können!

Die Katzendame ist leider verstorben! Was lernen wir daraus ? Hunde die sich nicht abrufen lassen, gehören an die Leine! :-(

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RIP Harry! :-(

Harry haben leider alle gedrückten Daumen nicht helfen können. Zwei Wochen inhalieren, Antibiotika und Schmerzmittel  konnten den kleinen Kerl nicht von seiner Infektion befreien. Seine Atmung wurde täglich schlechter statt besser und so haben wir uns heute dazu entschlossen ihn von seinem Leid zu erlösen :-(! Er war ein toller Kerl, hätte bei uns bleiben dürfen, leider mussten wir ihn gehen lassen, dabei hatten wir so sehr gehofft.  Baby Orri wir vermissen dich!

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Harry hat sein Bruder Fips zu sich geholt :-( ! Warum???? Wenn es darauf eine Antwort gäbe! Wir sind unendlich traurig :-( !

3.9.2014: Unsere kleine Angelina ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte keinen guten Start in ihr kleines Leben. Sie kam mit ihren 4 Geschwistern im Alter von ca. 12 Tagen zu uns. Die Flaschenkinder entwickelten sich anfänglich gut aber ein böser Katzenschnupfen machte ihnen das Leben schwer. Dann hatten es alle geschafft, sie waren über dem Berg, spielten und tobten zusammen. Dann kam der böse Virus zurück und dieses Mal hatte die Kleinste ” Angelina” nicht mehr die Kraft die Krankheit zu besiegen. Wir ließen sie heute Morgen über die Regenbogenbrücke gehen. Danke an unseren Tierarzt, der immer schnell zur Stelle ist! :-(  Angie du hast es geschafft, das Leid auf dieser Welt hat ein Ende, komm gut über die Regenbogenbrücke und genieße dort drüben das unbeschwerte Leben! Wir werden dich im Herzen behalten, in unserer Erinnerung lebst du weiter! :-(

Bruder Benny ist Angelina gefolgt! Der Traumplatz im Forsthaus hat ihm wohl nicht gereicht, er wollte die Welt erkunden gehen  und das wurde ihm zum Verhängnis. Benny wurde von einem Auto angefahren und so schwer verletzt, dass ihn der Tierarzt nur noch erlösen konnte! :-( Wir sind alles sehr sehr sehr traurig darüber! Benny war ein sooo toller Kater!

Und auch einem unserer Richener Tigerchen, wurde das Auto zum Verhängnis!  Leider durfte auch er nicht mal ein Jahr alt werden.

Leider werden die meisten Katzenkinder im ersten Jahr überfahren. Wir geben bei der Abgabe, den neuen Herrchen und Frauchen immer mit auf den Weg, die Tiere im Haus zu behalten, bis sie mindestens ein halbes bis dreifviertel Jahr alt sind und vor allen Dingen kastriert!  1. können kleine Katzenkinder, und die die bei uns im Wohnzimmer aufwachsen schon zwei Mal nicht, die Gefahren da draußen richtig einschätzen. Wer würde schon ein einjähriges Kind alleine über die Strasse gehen lassen????? Zum 2. laufen sie mit jedem mit, sie können noch nicht zuordnen WER in ihre Familie gehört!  und zum 3. suchen , gerade die geschlechtsreifen Kater, natürlich nicht im heimischen Garten, nach einem netten Mädel, klar schweifen sie da in die Welt um nach der Richtigen zu suchen. Deshalb bitte bitte bitte, lasst die Kleinen nicht zu früh raus. Klar, so was kann immer passieren aber die Wahrscheinlichkeit im ersten Jahr und bei Unkastrierte ist einfach am Größten.  Es schmerzt jedes Mal soooo sehr. Denkt an die vielen Nächte die ich mir um die Ohren haue, damit die Babys überleben. Es ist so schlimm wenn sie dann nicht mal ein Jahr alt werden dürfen :-( !

Ich denke darüber nach, die Handaufzuchten nur noch in reine Wohnungshaltung abzugeben!  Es waren einfach schon zu Viele, gerade von denen, die der Strasse zum Opfer fielen. Vermutlich liegt es einfach daran, dass sie hier drinnen wohlbehütet und ohne Gefahren aufwachsen. ICH kann ihnen auch nicht zeigen wie gefährlich es da draußen ist, das kann nur ihre Katzenmama. Von daher denke ich, sind die Handaufzuchten einfach für die Welt da draußen nicht geeignet.

Wir sind sehr sehr traurig! Bruder Benny ist Schwester Angelina gefolgt! Der Traumplatz im Forsthaus hat ihm wohl nicht gereicht, er wollte die Welt erkunden gehen  und das wurde ihm zum Verhängnis. Benny wurde von einem Auto angefahren und so schwer verletzt, dass ihn der Tierarzt nur noch erlösen konnte! :-( Er war ein soooo toller Kater! Bennys Leben war kurz aber er hatte es super schön und ER wäre niemals in einer Wohnung glücklich gewesen. Das Risiko einer Freigängerkatze :-( Benny war ein glücklicher Kater, er hatte wirklich alles was sich ein Katerherz wünschen kann  aber Benny war schon immer ein Draufgänger und nicht zu halten. Irgendwo eingesperrt zu sein, wäre niemals “sein Leben” gewesen! Er war glücklich bis zum letzten Augenblick!

Heute war der Tag X.  Jeder wusste, dieser Tag wird irgendwann kommen. Vor einer Stunde war die Welt noch in Ordnung und jetzt ist unsere geliebte Carlotta tot :-( ! Alles ging so schnell und kam so vollkommen unerwartet. Carlotta hatte  Anfälle seit ihrer 8. Lebenswoche aber so was schreckliches wie heute, hatte sie noch nie. Ich kann es nicht fassen, meine Prinzessin ist nicht mehr da :-( ! Der Tierarzt konnte sie nur noch erlösen! Klar haben wir immer gesagt, sie darf bei uns bleiben und so lange sie nicht leidet lesen wir ihr jeden Wunsch von den Augen ab und klar sind wir hier alle vernünftig und wir wussten dass es so weit kommen wird ………………….. aber doch nicht Heute :-( ! Es blieb keine Zeit zum Abschied nehmen! Wir sind unendlich traurig!

Rudi läuft rufend durchs Haus :-( Er hat seine beste Freundin verloren und ich glaub, er spürt es!

über die Regenbogenbrücke und grüß unsere anderen geliebten Vierbeiner  von uns.  Blinky hat uns verlassen. Gestern Abend war noch alles ok. Sie sprang durch das Gehege und mümmelte ihren Löwenzahn und heute morgen lag sie tot im Stall. :-( Blinky kam vor drei Jahren mit ihrer Tochter zu uns. Das Töchterchen war schnell vermittelt, Blinky blieb uns als Vereinshäschen erhalten. Sie war eine ganz Liebe, wir werden sie vermissen!

Der Schreck sitzt noch tief. Heute Morgen war die Welt noch in Ordnung. Um die Mittagszeit stellte ich fest, dass es Kaninchen Kenny schlecht geht. Ich rief sofort den Tierarzt, der dann auch eine Stunde später da war. Kennys Zustand hat sich bis dahin noch verschlechtert. Eigentlich wollten wir ihn noch operieren lassen. Er hatte etwas in der Blase, was da nicht hin gehörte, das hatten die Röntgenbilder gezeigt, Tumor oder Blasenstein, das konnte man erst bei einer OP heraus finden, doch Kenny wurde sehr schnell, sehr schwach und wir entschlossen uns, heute Mittag, ihn von seinen Schmerzen zu erlösen :-( !  Kenny ist seiner Partnerin Blinky über die Regenbogenbrücke gefolgt :-( . Wir sind alle sehr traurig. Kenny war ein sehr lieber, verschmuster Hase. Wir werden ihn sehr vermissen :-(

Ich musste mich jetzt erst mal von dem Schock der letzten Nacht erholen, bevor ich Euch davon berichten kann. Es ist einfach nicht zu begreifen was da passiert ist. Und ganz ehrlich… nach dem Schlamassel des letzten halben Jahres, wäre hier echt mal das Maß an Unfällen, Todesfällen und sonstigen Katastrophen, mehr als voll. Becky und Cebbi hatten ja mit Katzenschnupfen zu kämpfen, klar schlimm aber hielt sich immer so lala am Limit, es ging ihnen zu keinem Zeitpunkt sooo schlecht, wie den Schnupfenbären vom letzten Jahr. Erst Anfang der Woche hatte es Becky wieder schlimmer und wir änderten das Arzneimittel, das auch sehr schnell seine Wirkung zeigte. Zusätzliches Inhalieren brachten den gewünschten Erfolg und Mitte der Woche waren Beide wieder so fit, dass man mit ruhigem Wissen und Gewissen, die neue Familie einladen konnte, um einen Umzugstermin zu vereinbaren. Gesagt getan, Freitag Nachmittag war Vorstellungstermin und das mit vollem Erfolg. Alle waren begeistert und Becky und Cebbie zeigten sich von ihrere allerbesten Seite, spielten und tobten was das Zeugs hält. Alles hat gepasst, tolle Familie, tolle Katzenkinder, Umzug entweder am Wochenende, spätestens aber am Montag, wir telefonieren……. Erleichterung machte sich breit. Mal wieder hatten wir es geschafft, A, die Beiden groß zu bekommen und B eine super tolle Familie für sie zu finden. Doch dann kam das unfassbare. Als ich um kurz nach Mitternacht ins Bett ging, kamen die Beiden wie immer mit aufs Kopfkissen. Sie schmusten dass sich die Balken bogen. Alles total normal. Um 3 Uhr, also 2 1/2 Stunden später, wache ich an Katzengejammer auf. Erster Gedanke, unser Freigänger Rambo zofft sich mal wieder mit einem anderen Straßenkater, nix wir raus zum Schlichten aber dem war nicht so, das Geräusch kam eindeutig aus der Wohnung und so fand ich in der Katzentruhe, in der Ecke  zusammengekauert Becky, jammernd, fauchend und nach mir beisend :-(! Was war das?? Schock!!! Von 0 auf 100 in 2 Sekunden, Katze in Kiste, Klinik angerufen, ab ins Auto, jede Minute zählt. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an Frau Dr. Ziegler ( Klinik Dr. Finck in Sinsheim), dass sie sofort zur Stelle war. Als ich in Sinsheim ankam war leider schon fast alles Leben aus Becky entschwunden, seine Körpertemperatur war auf 35 Grad gesunken, Hoffnung gleich null! Diagnose?? Vermutlich ein neurologisches Problem :-( ! Alles ging so unglaublich schnell, dass ich wirklich heute den ganzen Tag daran schrecklich  zu knabbern hatte. Wie erklärt man das der Familie, die sich so auf die Beiden gefreut haben?  Die letzten Monate haben mich gelehrt, dass man viele Dinge im Leben einfach so hin nehmen muss, man kann sie nicht ändern! :-( Wir werden bei Cebbie jetzt einige Untersuchungen vornehmen lassen, um auszuschließen, dass es eine ansteckende Katzenkrankheit war. Da heißt es Daumen drücken, dass wenigstens er noch eine unbeschwerte Zukunft vor sich hat.

RIP kleiner Becky :-(

Heute Morgen hat der kleine Zwerg den Kampf verloren :-( Er hatte schon seit gestern Abend Kreislaufprobleme, alle Bemühungen haben ihm nicht mehr helfen können. Als ich gestern noch mal Aufzuchtsmilch beim Doc geholt hab, meinte der schon zu mir, dass meine Chancen sehr gering sind ihn durch zu bringen, da er vermutlich nicht mal das Kolostrum, die erste Muttermilch abbekam…. zu dem Zeitpunkt war noch alles gut aber er sollte Recht behalten :-( ! Ich bin jetzt nur noch müde und traurig :-( und dennoch würde ich es jederzeit wieder ganz genau so machen. Es hat einfach nicht sollen sein. Komm gut über die  Regenbogenbrücke :-(

Leider musste wir auch  Bruno über die Regenbogenbrücke gehen lassen :-( . Er wurde vor ein paar Wochen als Fundtier, Nähe Jägersee, bei uns abgegeben. Schon nach einer Woche war klar, dass Bruno nicht ganz fit war. Er war ein sehr sozialer Bub, kam mit den Katzen und den Hunden super zurecht, mit uns Menschen musste er sich erst noch arrangieren aber auch da fasste er bald schon Vertrauen. Der Verdacht, dass er an FIP erkrankt war, erhärtete sich schnell und letztendlich bestätigte es sich. Wir ermöglichtem ihm noch eine schöne Zeit im Kreise seiner Katzenfreunde mit denen er sehr gerne schmuste. Er war im Warmen und hatte es eigentlich geschafft, dennoch schritt diese unaufhaltsame Krankheit langsam aber stetig voran. Gestern morgen wollte er dann nicht mehr fressen, schlief nur noch und so fassten wir den Entschluss, uns von ihm zu verabschieden, bevor er Schmerzen erleiden muss :-( ! Danke an unseren Tierarzt, der immer 24 Stunden für uns bzw. unsere Tiere im Einsatz ist.