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Dies und das

In den letzten Tagen bekommen wir vermehrt dehydrierte Igel! Sie finden bei der Hitze kaum was zu Fressen, geschweige denn WASSER :-( , dabei kann jeder, der einen Garten hat, soooo einfach was dazu tun. Bitte stellt eine flache Schale mit Wasser auf ! Am Tag können die Vöglein drinnen baden und in der Nacht haben die Igel eine Wasserquelle! Auch für Bienen, Hummel und Co sind es gerade harte Zeiten und der Wetterbericht sagt im Moment auch keine Besserung voraus. Fast jeder hat noch irgendwo Murmeln zu Hause.. Blumenutersetzer, Murmeln rein… Wasser und schon können Biene und Co trinken ohne zu ertrinken! Man kann dies so toll in seinem Garten integrieren! :-)

Bitte TEILEN !!! Wer Möglichkeiten hat, der sollte es beherzigen! DANKE im Namen der Tiere!

Wir hoffen…..

es erreicht VIELE !!!!

#mce_temp_url# : http://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbronn/hunde-in-eppingen-vergiftet/-/id=1562/did=19639038/nid=1562/1per6tw/index.html

#mce_temp_url# : https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-Sinsheim-Mit-Vergiftungssymptomen-verendet-Erneut-ist-im-Bereich-Hellberg-ein-Hund-nach-tagelangem-T-_arid,279662.html

https://www.echo24.de/region/hunde-vergiftet-eppingen-8386530.html

#mce_temp_url#: LTV Landesschau!

Es wäre so wichtig für uns, damit wir hier in der Südstadt wieder ohne Angst mit unseren Hunden laufen können :-( !

” Immer wieder kommt es in Eppingen vor, dass völlig gesunde Hunde plötzlich und unerwartet, unter den gleichen Symptomen, wie Krampfanfälle, Fieber, Erbrechen und Durchfall, sterben. Sowohl im eigenen Garten, als auch auf freier Flur, rund um dieses Gebiet, Hellberg, Sürdring, nehmen die Hunde, etwas für sie giftiges auf.

Bekannt sind 5 verstorbene Hunde und  mehrere Hunde, die mit Vergiftungen in die Klinik kamen. Auch zwei Katzen verstarben an einer Vergiftung!  Die bisher gemeldeten Fälle ereigneten sich in den letzten fünf Jahren. Bisher ist es leider nicht gelungen, die Art der Vergiftung zu ermitteln. Hierzu wäre es unerlässlich, dass betroffene Tierhalter, entweder das verstorbene Tier oder wenigstens dessen Mageninhalt, für Untersuchungszwecke zur Verfügung stellen.

Wichtig auch für umliegende Tierärzte und Tierkliniken, dass man sich dieser Problematik bewusst ist und die Kadaver bzw. das Erbrochene nicht auf schnellstem Wege entsorgt, sondern uns die Möglichkeit gibt, das Erbrochen zu weiteren Untersuchungen einzuschicken.

Der letzte aktuelle Todesfall  ist Juna, die kleine Labrador- Mix Hündin :-( Sie verstarb im Mai 2017 !

Wir wünschen uns so sehr AUFKLÄRUNG!

Schon wieder starb ein Hund an einer Vergiftung!

und schon wieder am Hellberg in Eppingen. Das kann doch kein Zufall mehr sein, warum immer nur in diesem Gebiet?

Juna, eine kleine, 11-jährige Labrador Mix Hündin ging noch eine kleine Runde, nur einmal um den kleinen Spielplatz dort an der Ecke  :-( Es war ihr letzter Spaziergang. Zwei Tage lang kämpfte man um Junas Leben, heute Nachmittag hat sie den Kampf verloren. Juna ist tot!

Seit einigen Jahren sterben hier in diesem Gebiet immer wieder Hunde an Vergiftungen. Die Hundestaffel, das Vetamt… alle haben sich schon damit beschäftigt… nie wurde ein Giftköder gefunden aber  an was sterben die Hunde dann? Es waren ja nicht nur die Hunde, auch Katzen aus diesem Gebiet verloren wegen Vergiftungen ihr Leben. Iiiiiiiirgendwas muss es doch sein, was hier anders ist… nur was…?

LEUTE… haltet die Augen offen. Sollte ein Mensch dafür verantwortlich sein, so muss es in unser aller Interesse liegen, dass man ihn erwischt. Juna hat am Spielplatz was aufgenommen…. dort spielen jeden Tag viele Kinder…. nachts chillt die Jugend am gleichen Ort.

Wir werden am Montag wieder alle Behörden informieren, passieren wird vermutlich auch dieses Mal nicht viel. So lange wir keine handfesten Beweise haben, wird das wohl Jahr für Jahr so weiter gehen :-( .

Gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz wichtig ! Wenn bei Eurem Vierbeiner eine Vergiftung festgestellt wird, bittet den Arzt darum, den Mageninhalt für weitere Untersuchungen aufzubewahren. Leider hatten wir bisher immer Pech. Es wäre wichtig, dass man durch eine Obduktion herausfinden kann, an was all die Tiere hier oben am Hellberg gestorben sind. Die Ämter haben sich bereit erklärt die Kosten für eine solche Untersuchung zu tragen.

Passt auf Euch und Eure Lieblinge auf!  TEILEN… TEILEN ….. TEILEN!!!!

Was vielleicht keiner weiß….

Für jede Frau ein großer Moment in ihrem Leben, der Traum in Weiß. Im Wonnemonat Mai finden jährlich unzählige Hochzeiten statt…. ihr denkt jetzt sicher, wir spinnen komplett, weil was haben WIR mit Hochzeiten zu tun. Leider werden wir vermehrt gerufen, weil die sogenannten Hochzeitstauben im Nirgendwo, ziel- und planlos gelandet sind :-( ! Was viele vielleicht gar nicht wissen und es vielleicht auch gar nicht böse meinen, weil sie davon ausgehen, dass Tauben ohne Probleme in ihren Taubenschlag zurückfliegen….. aber so einfach ist die Geschichte der Hochzeitstauben leider nicht.  Auch an diesem Wochenende war es wieder soweit und das erste Opfer landete orientierungslos in einem Garten in Eppingen :-( Sie hatte Glück im Unglück und Tierfreunde haben sofort reagiert. Sie ist noch nicht überm Berg aber wir hoffen, dass sie es schafft.  Schon im letzten Jahr wurden wir vermehrt zu gelandeten weißen Tauben gerufen, deshalb möchten wir dies mal zum Anlass nehmen so  einen Tag im Leben einer Hochzeitstaube zu beschreiben.

Am schönsten Tag “Eures” Lebens …… trennt man ein Hochzeitstauben-Pärchen (Tauben bleiben ihr Leben lang zusammen), weil man dann davon ausgeht, dass die Taube bemüht ist, schnell zu ihrem Partner zurück nach Hause zu fliegen, weil sie weiß, dass der oder sie schon sehnsüchtig auf Schatzi wartet. Also reißt man sie wissentlich von ihrem Partnertier weg, um Euch den schönsten Tag der Liebe zu verschönern. Sie werden in kleinen Käfige, oft sehr weit weg von ihrem Zuhause gefahren. Auf Hochzeiten lässt man sie als Glücksbringer für Frieden und Treue fliegen. Meistens handelt es sich um Lach – oder Pfauentauben, deren Orientierungssinn nicht so sehr ausgeprägt ist, wie der, der hochgezüchteten Brieftauben. Sie finden oft nicht in den Heimatschlag zurück und verhungern oder werden von Greifvögeln getötet. Eigentlich ist diese Zeremonie nichts anderes, wie das Aussetzen eines Tieres, das ja eigentlich vom Gesetzgeber, laut Tierschutzgesetz, verboten ist. Wollt ihr an “Eurem schönsten Tag” wirklich dafür verantwortlich sein, dass ein Taubenpärchen leiden muss ??? Wir glauben immer noch an das Gute im Menschen….. Weiße Herzluftballons erfüllen diesen Zweck sicher ganz genau so! Denkt bitte zwei Mal darüber nach  und ihr werdet feststellen, man brauch keine weißen Täubchen um sein Glück zu besiegeln.

Tauben werden ja als Ratten der Lüfte bezeichnet, viele Menschen hassen, jagen oder misshandeln sie, dabei war und ist auch da der Mensch die Bestie, die den Tieren das Leben auf der Strasse beschert hat, denn unserer sogenannten “Stadttauben” sind ausgewilderte Haus- und Brieftauben! Die Population in den Städten rekrutiert sich zum größten Teil aus verirrten Brieftauben. Es wäre sehr einfach diesem Problem gerecht zu werden, würde man sich um mehr Taubenschläge in den Städten kümmern um die Vermehrung zu stoppen statt die Population zu vergrößern und öffentlich zu bekunden, dass heimatlose Tiere getötet werden können :-(

Tauben sind ausgesprochen intelligente Tiere. Sie leben monogam und kümmern sich fürsorglich um ihren Nachwuchs. Bitte sorgt auf Eurer Hochzeit nicht noch dafür, dass noch mehr Tiere leiden müssen. Entscheidet Euch für eine tierleidfreie Hochzeit. Sagt Euren Gästen dass Ihr auf so eine Art Geschenk keinen Wert legt. Hochzeitstauben haben nix mit Romantik zu tun.

Erzählt und Teil dies so oft Ihr könnt, denn wir glauben wirklich, dass das die meisten Menschen unwissend Täubchen zur Verschönerung ihrer Hochzeit buchen. Wir sind davon überzeugt, dass Ihr nicht dafür verantwortlich sein wollt, dass diese Tiere leiden um Euch den Tag zu verschönern. Solltet ihr hilfebedürftige Tauben finden, wendet Euch bitte an uns oder einen anderen ortsansässigen Verein, Tierrettung etc.

NEIN dazu!  Jaaaaaaaaaaaaaaaa

Generalversammlung 2017

Am 15. März 2017, fand unsere diesjährige Generalversammlung bei Janni, im Berliner Eck, statt. Zahlreiche Mitglieder sind zur Versammlung erschienen. Nach den ausführlichen Berichten der 1. Vorsitzenden. des Kassierers und der Kassenprüfer, konnte die Vorstandschaft, von der Versammlung, einstimmig entlastet werden. Der Verein besteht Stand März 2017 aus 164 Mitgliedern. Im Juli 2007 wurde der Tierschutzverein Eppingen e.V., neu gegründet und hat in diesem Jahr sein 10- jähirges Jubiläum.  Wie es die Satzung bestimmt, standen in diesem Jahr Neuwahlen auf dem Programm.

Frau Jutta Spiess, die seit zehn Jahren aktiv, als zweiter Vorstand, im Verein vertreten war, hatte im Vorfeld angekündigt, dass sie, aus persönlichen Gründen,  nicht mehr zur Wahl antreten wird und ihr Amt zur Verfügung stellt. Für die langjährige Zusammenarbeit, möchten wir uns auch noch einmal auf diesem Wege, recht herzlich bedanken. (v.l.) Jutta Spiess u. Michaela Markewitz

Durch die Wahl führte Herr Holger Friederich. Es wurde keine geheime Wahl durchgeführt. Als 1. Vorstand wird weiterhin Michaela Markewitz im Amt sein. Als zweiter Vorstand stellte sich Kerstin Keitel zur Wahl, Kassierer: Heiko Friederich, Kassenprüfer: Manuela Pasker und Marion Eyer, Schriftführer: Alexandra Lang, Beisitzer: Holger Friederich und Sabine Hermann-Stroh. Alle wurden einstimmig von der Versammlung gewählt. 

(v.l.)Alexandra Lang,Heiko Friederich, Kerstin Keitel,Michaela Markewitz, Manuela Pasker, Sabine Hermman-Stroh, Holger Friederich, Marion Eyer

Wir begrüßen Kerstin Keitel herzlich in unserem Team !!  :-)

Das war SPITZE !

Super tolles Wetter und viele viele nette Menschen haben dazu beigetragen, dass wir gestern  vor dem Fressnapf, durch den Verkauf von Speisen, selbst gebasteltem, selbst gestricktem, selbst genähten und durch viele Spenden, einen Erlös von knapp 800 Euro unserer Vereinskasse gut schreiben können. Das hat richtig Spaß gemacht! Ein großes Dankeschön auch noch einmal an  Frau Palm, die uns durch ihre selbst genähten Osterhasen, Elche und Herzen (verkauft in der Kaffeefraktur in Eppingen)  eine stolze Spende von 220 Euro machen konnte.  Ein Dank gilt auch Brigitte Spreng, die uns , selbst gemachte, weihnachtliches Gestecke und Schmuck zum Verkauf gespendet hat. Auch dieser Erlös floss zu 100% mit in die Einnahmen. Danke an Fressnapf, dass wir jedes Jahr die Möglichkeit für solch ein Event erhalten und natürlich ein riesen großes DANKE an alle Helferlein, die dazu beitragen, dass so ein Tag überhaupt erst stattfinden kann.

Danke auch noch einmal an unsere Praktikantin Selina Friederich, für die tollen selbst gemachten Holzkerzen. Bis auf Zwei sind alle verkauft :-) ! Wer diese Zwei noch möchte, darf sich gerne bei uns melden!  Natürlich  hat uns Selina auch gestern  wieder tatkräftig unterstützt und beim Waffel backen unter die Arme gegriffen.

Alle die sich gestern für eine Mitgliedschaft in unserem Verein entschieden haben : Herzlich Willkommen! Schön, dass sich immer mehr Menschen dazu bereit erklären für den Tierschutz einen Beitrag zu leisten. Unser Verein wird im nächsten Juni 10 Jahre alt und  in all den Jahren haben sich über 160 Tierfreunde, in allen Altersstufen, zusammen gefunden. Packen wir es gemeinsam an, damit wir auch weiterhin, von Eppingen aus, einen kleinen Beitrag dazu leisten können, das Tierheim in Heilbronn zu entlasten.

Hin und Her gerissen!

Zuerst einmal möchten wir uns bei all denjenigen bedanken, die uns in den letzten zwei Tagen bei Daniela Küstners, “Weihnachtsbummel” von Energetix Magnetschmuck, besucht und somit auch unterstützt haben.  Ein großes Dankeschön auch an alle fleißigen Helferlein, ohne diese so was nicht möglich wäre. Es macht immer wieder rießen Spaß mit Euch :-) !

Wir können unseren Verein nur aufrecht erhalten, durch Spenden, Mitgliederbeiträge und  dem Verkauf an solchen Aktionstagen und da sind wir  auch immer froh, wenn wir dazu die Möglichkeit bekommen. Diese Veranstaltung hatte eine Vorgeschichte und die möchte ich Euch nun mal erläutern und hoffe, dass wir für die Zukunft für alle Beteiligten, die richtige Entscheidung getroffen haben.

Immer und immer wieder bekamen wir, sobald die Werbung für eine Aktion lief, die Kritik, dass WIR als Tierschutzverein keine Tierfreunde sein können, da wir heiße Würstchen verkaufen :-( ! Klar ist Massentierhaltung schrecklich und sollte nicht unterstützt werden  und klar sollte man sich beim Kauf von Fleisch Gedanken machen, was man von wem einkauft aber zu einem Leben als Vegetarier oder gar Veganer, sind nur eine kleine, wenn auch wachsende, Anzahl Menschen aus der Bevölkerung bereit. Wir haben immer bei Veranstaltungen darauf geachtet, dass unsere Würstchen von Metzgereien vor Ort kamen, bei denen wir davon ausgehen, dass die Tiere artgerecht aufgezogen und gehalten werden, keine lange Transporten ausgesetzt sind und auch keine unnötigen Qualen erleiden mussten.  Dennoch haben wir uns natürlich Gedanken darüber gemacht, wie man den Speiseplan ändern könnte, um auf Wurst zu verzichten.

Der erste Versuch in diese Richtung starteten wir an einem Altstadtfest in Eppingen. Mit vegetarischen Gemüseküchlein. Sie waren mega lecker, haben uns auch alle bestätigt, die sie gegessen haben, leider waren das zu wenige und  wir mussten diesen Versuch einfach in die Kategorie “fehlgeschlagen” einsortieren.  In vielen Sitzungen wurde immer wieder diskutiert und so wollten wir jetzt, bei den nächsten drei bevorstehenden Veranstaltungen, noch einmal einen Versuch starten und mit  Kartoffelpuffer und Suppe, die Wurst  verbannen.

Die Suppe kam sehr gut an, die Kartoffelpuffer üüüüüberhaupt gar nicht und jeder Zweite fragte nach einer Wurst :-( !  Der Umsatz den wir machten konnte die Vorbereitung und den Aufwand leider gar nicht abdecken :-( SO werden wir kein Geld in unsere Kasse bekommen und SO werden wir auch den Tieren, denen wir helfen möchten, nicht mehr lange helfen können :-( ! Nach diesen zwei Tagen wissen wir es: Zweiter “vegetarischer” Versuch leider gescheitert.

Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass man es, wie immer im Leben, nicht allen und jedem Recht machen kann. Wir haben uns gestern noch sehr viele Gedanken gemacht, wie wir das nun am 10. Dezember, beim Fressnapf handhaben wollen und sind nun zu der Übereinstimmung gekommen, dass wir zukünftig für Jeden etwas anbieten möchten. Wir werden die Suppe, bei Veranstaltungen im Winter, beibehalten, diese halten wir “vegan”. Wir haben noch viele Kartoffelpuffer, die heißt es jetzt noch abverkaufen, dann werden sie wieder von der Liste gestrichen, Waffeln sind ein Muss und wir werden wieder die Würstchen mit auf die Preisliste setzen und hoffen, dass wir somit für Jeden was dabei haben.

In erster Linie müssen wir an die Einnahmen für unsere Vereinskasse denken. Wir alle arbeiten ehrenamtlich! Kein Einsatz ist uns zuviel aber die investierte Zeit und der Verkauf, sollte unsere Zukunft sichern, damit wir auch weiterhin für die Tiere der Umgebung, im Einsatz sein können.

Fazit: Kartoffelpuffer können die Wurst (leider) nicht ersetzen!

Geschichten gibts…

die gibt es gar nicht! :-) Eigentlich kann man das was da geschehen ist gar nicht so wirklich glauben aber anhand von Bildern konnten die zwei gefiederten Kanaren, eindeutig  identifiziert werden. :-) Einer Familie aus Heilbronn, entflogen in der Urlaubszeit 2015, ihre fünf Kanarienvögel. Die gesamte Familie war todunglücklich und sehr traurig……

Im letzten Jahr, bekamen wir relativ zeitnah, drei Kanaren als Fundtiere gemeldet. Trotz Anzeigen im Internet, Zeitung usw. konnten wir keine Besitzer ausfindig machen. Da wir, mit unseren vielen Tigern hier, kleine, gelbe Vöglein, nur sehr schwer beherbergen können, hat uns Kerstin Keitel ( Kerstins Tierpension in Reihen) ausgeholfen und die drei bei sich aufgenommen. Ihr Papa kaufte ihnen einen großen Käfig. Sie hatten ihr neues Zuhause gefunden….. dachten wir :-) !

Im Jahr 2016, suchte eine Familie aus Heilbronn, für ihre Kaninchen nach einer Tierpension, wo sie ihre Langohren über die Ferien unterbringen konnten.  Und da geschah das Unglaubliche! Die Frau erkannte zwei ihrer entflogenen Kanaren….. klar denkt man dann erst mal… die sehen doch alle gleich aus….. aaaaaaaaaaaaaber sie hatte Bilder, alles stimmte, jeder Punkt und jeder Fleck auf dem Gefieder war da. Das war schon fast übersinnlich. Die Familie konnte ihr Glück gar nicht fassen und natürlich dürfen die Zwei zurück nach Heilbronn in ihre große Voliere. Der Dritte wurde natürlich auch  mitkommen, schließlich hat sich das Trio mittlerweile zusammengerauft.

Was für eine schöne Geschichte :-) ! Da stirbt wie immer die Hoffnung zuletzt, dass vielleicht auch noch die Anderen Drei Heilbronner irgendwo hier in der Gegend zugeflogen sind! Wir freuen uns mit der Familie! Das sind die Momente, die einem sagen, dass alles unterm Strich iiiirgendwo am Ende doch noch einen Sinn macht!

Die Geschichte des Jahres

schreibt wohl die 14-jährige Lucy aus Massenbachhausen. Die alte Katzendame hat sich dort als Lieblingsplatz den Parkplatz eines Supermarktes auserkoren. Schließlich fällt da immer mal was leckeres ab und da sie sehr dünn ist, haben die meisten Leute auch Mitleid mit ihr, was es für sie natürlich zu einem leichten Spiel  macht. Ihre Familie hat es aufgegeben ihr das zu verbieten, Katze tut eh was sie will :-) und da sie über die große Strasse laufen muss, haben sie sie ab und an sogar selbst dort hin gefahren. Genau das wurde beobachtet….Auto fährt vor.. Tür auf.. Katze raus….! Einer Familie tat die offensichtlich, abgemagerte Katze leid und nachdem sie zwei Tage später immer noch dort saß, haben sie sich dazu entschlossen, ihr in Kleingartach ein neues Zuhause zu geben. So trat Lucy dann am 4. August ihre Reise von Massenbach nach Kleingartach an. :-) Mit den zwei hauseigenen Tigern konnte sie sich nicht so recht anfreunden und nutzte die erst beste Gelegenheit, durch die Katzenklappe wieder ihre Freiheit zu erlangen.

Und da kamen wir ins Spiel :-) Eine Dame meldet uns, dass vor ihrer Tür eine abgemagerte alte Katze zugelaufen ist… Sie schickte uns Bilder und wir baten sie, die Katze bitte mal dem Tierarzt vorzustellen, auch damit man weiß ob sie eventuell einen Chip oder ein Tattoo hat aber da war sie auch schon wieder weiter gewandert und verschwand für 2 Tage von der Bildfläche, bis sie schließlich bei einer weiteren Familie auftauchte, die ihr aus Mitleid ein Zuhause geben wollten. Sie stellten sie dem Tierarzt vor, der auch ein Tatto finden konnte…. man erfuhr, dass die Katze 14 Jahre alt ist, Lucy heißt, aus Massenbachhausen kommt aber die Telefonnummer, die angegeben war, gab es leider nicht mehr :-( !

Die Geschichte geht weiter :-) : Wir haben Bilder über das Internet geteilt und prompt kam ein Kommentar, dass es genau die Katze sei, die mehr oder weniger sich den Supermarktparkplatz auserkoren hat und man sich dort schon wundert, wo sie abgeblieben ist. Es hängt ein Bild in der Bäckerei aus worauf geschrieben steht, dass Lucy ein Zuhause hat, Arnznei bekommt und man sie bitte nicht wieder in die Klinik oder das Tierheim bringen soll :-) scheinbar ist es nicht das erste Mal, dass Tierfreunde ihr helfen wollten.

Wie auch immer…. Lucy wird selbstverständlich zurück gebracht, damit sie auch weiterhin die Leckereien des Bäckers genießen darf.  Es bleibt dabei : ENDE GUT, ALLES GUT :-) !

Geschichten die das Leben schreibt

Was für ein Tag, dachte ich gestern, als ich zurück blickte :-) Vor über einer Woche, bat mich eine Frau aus Ilsfeld, ein Amselbaby, das sie gefunden hatte, aufzunehmen. Sie bekam von allen Seiten nur Absagen und Ablehnungen. Da mein Mann nur diese eine  Woche Urlaub hatte und wir eh schon wieder viel zu viele Tiere  beherbergen und an Urlaub und Entspannen gar nicht zu denken  ist :-( , habe ich sie  darum gebeten dass wir uns die Aufzucht teilen und sie die kleine Amsel  bis wenigstens zum 8. August behält. Gesagt getan :-) :-) Gestern haben wir uns dann verabredet und es war ein Treffen der ganz besonderen Art :-) ! Wir verstanden uns auf Anhieb und haben uns super unterhalten. Sie selbst hat auch Katze, Hund, drei Kinder, es war grade so, als würden wir uns schon ewig kennen :-) Als sie schon am Gehen war, entdeckte sie unsere Zwergenbande. Kessy hätte es ihr angetan, sie sieht der Familienkatze sehr ähnlich. Ich erzählte ihr, dass Louis hier bei uns eher der Schüchterne ist und es schwer wird, für ihn ein geeignetes Zuhause zu finden…… und da hat sie sich dazu entschlossen, Louis als neues Familienmitglied mit nach Hause zu nehmen.  Ihre große Tochter war auch sofort in den kleinen Louis verliebt  und dieser hat sich nur nach einem Tag schon super in sein neues Umfeld integriert. Vermutlich war das genau SEIN Schicksal. Er wurde ja spät Abends von einem Jogger im Wald gefunden. Spielte hier zwar mit den Anderen, war aber irgendwie ein bissel der schüchterne Außenseiter. Vermutlich hat er das jetzt gebraucht, dass er als kleiner Prinz, bei einer zweifüßigen Prinzessin landet :-) Geschichten bzw. Erlebnisse dieser Art sollte man öfter haben :-) Louis und seiner neuen Familie wünschen wir viel Spaß miteinander!

Die Elster “Lisa” wollte ich ja zum Auswildern nach Heilbronn bringen aaaaaaaaaaaaaaaaber ich bekam die Info, dass Lisa noch gut zwei bis drei Wochen bleiben muss, sie ist noch nicht flugfertig…. da tat sich schon das nächste Problem auf, was  nun ??? Amsel und Elster ??? Geht das??? Google sagt mal nix dazu aber die Expertin vom Tierheim Heilbronn meinte, dass die Konstellation normal gehen müsste. Amsel ist auch recht groß und Elstern sind NICHT aggressiv, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Elstern sind tolle Vögel, alles andere was man über sie sagt, ist dummes Geschwätz. Sie rotten die kleinen Singvögel nicht mehr oder weniger aus, wie Krähen, Eichhörnchen und Co. Es war auf jeden Fall ein Versuch wert und es scheint zu funktionieren. Ob sie sich jetzt in Amselisch oder Elsterisch unterhalten werden wir leider nie erfahren :-) .

So schön!

Ihr erinnert Euch sicher an die Geschichte vom roten Perserkater  (#mce_temp_url#), der am 30. April bei uns abgegeben wurde. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, bis heute Morgen das Vereinshandy läutete und die Stimme am anderen Ende sagte: “Wir haben im Stadtanzeiger gesehen, dass unser Perserkater bei Euch abgegeben wurde.” Hurra, was für eine Freude. Keine Minute mehr gezögert. Felix, so heißt er :-) in die Kiste gepackt und ab in die Anton-Bruckner Straße. Dort wartet schon sehnsüchtig Herrchen mit Hund und klar, jetzt weiß ich auch warum Felix Kathy so toll fand. Ihr Kumpel sieht Kathy so was von ähnlich. Auf jeden Fall hat sich der Hund, als er erschnupperte was ich in der Kiste hab, gefreut wie Bolle…. sooooo schön :-) ! Als Felix dann endlich wieder in seinem Zuhause die Kiste verließ wurde erst mal kräftgi mit dem Hund geschmust und dann  die Lage gecheckt ob noch alles an seinem Platz war. Ein tolles Erlebnis. Das sind die Momente, die zum Heulen schön sind.

Felix zog mit seiner Familie erst im März hier nach Eppingen. Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus im obersten Stock. Felix ist ein reiner Wohnungskater, deshalb wurde er zwar kastriert aber hatte keinen Chip, wozu auch, der geht ja nicht raus, dachte seine Familie sich. Diese Rechnung haben sie aber ohne den Kater gemacht. Beim Putzen muss er wohl durch die Wohnungstüre entwischt sein. Traurig, dass ihn dann auch noch ein unbekannter Hausmitbewohner einfach unten aus der Tür ließ. Feld, Freiheit :-) ! Nach Rohrbach ist ja da der nächste Weg und vermutlich hat er sich dort in der ersten Scheune verkrochen die er gefunden hat, zu viel Freiheit ist auch nix gut :-) und deshalb jammerte er dort zwei Tage bis die Rettung nahte und ihn eine tierliebe Freundin  zu uns brachte. Da kann man nur mal wieder sagen: Ende gut, alles gut!

Und was lehrt uns die Geschichte: Auch für eine reine Wohnungskatze könnte ein Chip im Notfall sehr hilfreich sein :-)

Happy End!

Dieser schwarze Kater, ist in Adelshofen, Nähe “Gasthaus Krone” zugelaufen! Er ist kastriert und trägt ein hellblaues, mit Glitzerssteinchen, verziertes Halsband. Auf der Brust hat er ein paar, kaum erkennbare, weiße Haare. Er muss  ein Zuhause haben, wo er vermutlich auch schon sehr vermisst wird. Nur wo? Er hatte viele Zecken auf sich, könnte schon ne Weile unterwegs gewesen sein. Bitt TEILT dies wieder fleißig. Mit Eurer Hilfe steigen seine Chancen, dass er bald wieder in sein Zuhause zurück gebracht werden kann.

So hatten wir vor Wochen berichtet und daraufhin hat sich seine ehemalig Besitzerin gemeldet und uns seine Geschichte erzählt :-) :

Er wohnte mit Frauchen in einer kleinen Wohnung, drängelte immer raus und liebte die Freiheit. Sie entschloss sich dazu, den Kater auf dem Bauernhof einer Freundin, zu geben, damit er dort alles hatte wovon ein Kater so träumt. Allerdings hat sie die Rechnung  A ohne ihren Kater und B ohne die dort lebenden Kater gemacht. Diese konnten ihn nämlich gar nicht leiden und so Freiheitsliebend, dass er dann gar nicht mehr in einem Bett schlafen konnte, war er dann auch wieder nicht. Ein Augenzeuge hatte berichtet, dass er an dem besagten Abend, an dem er verschwand, von einem anderen Kater gejagt und gebissen wurde, er rannte panisch davon, wurde nie wieder gesehen.

Seine ausgesuchte Familie  berichtete: Ich saß auf meiner Terrasse, da kam ein kleiner schwarzer Kater panisch um die Ecke und flüchtete sich auf meinen Schoss. Seither will er gar nicht mehr von uns weg, liebt es im Bett zu schlafen und zu kuscheln.

Manchmal gibt es schon kuriose Geschichten. :-) In der Zwischenzeit ist der Kater mit seiner neuen Familie von Adelshofen nach Rohrbach gezogen. Mit den drei Katzen, die schon vor ihm dort lebten, kommt er prima zurecht, hat seine Mitte im Rudel gefunden. Ein Leben ohne ihn kann sich dort auch keiner mehr vorstellen.  Seine ehemalige Besitzerin hat nun zum Wohle des Katers entschieden. Er darf selbstverständlich bei seiner neuen Familie bleiben. ER hat sein Leben selbst in die Hand genommen und sich seine Familie ausgesucht, in der er jetzt zufrieden alt werden darf. Hört sich doch fast wie ein Märchen an :-) !

Bei uns ist der Bär los …..

Gisela Lacher hat uns heute mit einer Spende überrascht.  Bunt bemalte Betonbärchen (fallen durch ihr Gewicht nicht um), die wir zugunsten des Vereins verkaufen dürfen.

Dafür ein  herzliches Dankeschön!

Für 5 Euro kann eines der Bärchen  ab sofort bei Euch einziehen. Sie sind wetterfest, können drinnen und draußen gehalten werden. Ihre Haltungsbedingungen sind anspruchslos, dennoch sollten sie dekorativ untergebracht werden. Im Unterhalt und den Futterkosten sind sie sehr sparsam. Es gibt sie in allen erdenklichen Farben und können auch gerne nach Wunschfarben der neuen Familie bestellt  werden.  Der Anschaffungspreis eines dieser neuen Familienmitglieder dient zu einem guten Zweck und der Erlös kommt zu 100% unseren Pfleglingen zugute.  Also ran an den Bären!

Jetzt sitzen sie geduldig und eingepackt in ihrem Körbchen und warten auf ein neues Zuhause! :-) Die Bärchen werden uns auf das Bärlauchfest begleiten, vielleicht klappt es ja da schon mit einem kuscheligen Plätzchen mit Familienanschluss.

Viel Fell…wenig Katze :-)

Ich hatte mich grad an den Mittagstisch gesetzt, da läutet es an meiner Haustür…… Ein roter Kater saß seit zwei Tagen in Rohrbach in einer Scheune und schrie jämmerlich :-( , da hat ihn die Tierfreundin kurz entschlossen in den Kofferraum gesetzt und ihn zu mir gebracht :-) ! Ein Perser . Denke er ist froh, endlich wieder sein Hintern im Trockene zu haben. Er macht den Eindruck einer Wohnungskatze. Er ist auch sehr gepflegt, kein einziger Filzknuppel im Fell…lange kann er noch nicht draußen sein uuuuund er riecht noch ein bissel nach Frauenparfum, das Baby wird sicher schon vermisst. Leider hat er keine Kennzeichnung, damit wir ihn zuordnen können, dazu brauchen wir mal wieder EUCH :-) ! Bitte wieder TEILEN ! Er kennt scheinbar Hunde, hat hier mit unseren Zwei keinerlei Probleme. Bei Katzen findet er alles was schwarz-weiß ist nicht so toll, mit den Anderen geht es. Im Großen und Ganzen ist er aber sehr lieb und darf bei uns bleiben bis ihn seine “Mama” wieder abholt.

Wenn es die nicht gäbe…

diese schönen Momente, die einem immer wieder dazu veranlassen in Sache “Tierschutz” weiter zu machen. Neben all dem Elend, mit dem wir ständig konfrontiert werden, halten einem doch eben genau diese Momente, Geschichten und Einzelschicksale über Wasser und sagen einem: JA, macht weiter so :-) !

So sah die Vermisstenanzeige im Oktober aus:

Die nicht mal einjährige Daisy, wird seit 24. Oktober 15, im Blumenviertel in Eppingen vermisst. Bitte liebe Anwohner der Geranien- Nelken- Veillchenstr… usw. bitte Augen auf. Guckt bitte auch mal in den Gartenhäuschen und Kellern nach. Katzen sind ja bekanntlich sehr neugierig und die Kleine könnte überall sein. Ihre Familie vermisst sie sehr und ist für jeden auch noch so kleinen Hinweis sehr dankbar. Bitte auch wieder kräftig TEILEN, so steigen Daisys Chancen wieder nach Hause zu kommen. Daisy hat ein Tattoo im Ohr, ist gechipt und bei Tasso registriert. Wie man auf dem Bild sehr gut erkennen kann, ist Daisy schwarz, hat aber ein paar weiß Härchen an der Brust.

Gestern, 12. März 2016 kam ein Anruf: “Bei uns hat sich eine Katze eingenistet, sie tut uns leid aber wir können sie leider nicht bei uns aufnehmen.” Bilder wurden über whatsapp gesendet. Alexandra bemerkte es sofort….. da ist ein Tattoo…. ok… sie sieht Daisy ähnlich und ja, Daisy hat ein Tattoo. Sollte sie es sein, dann hätte sie auch einen Chip. Ich alles stehen und liegen lassen und sofort dort hin aber die Dame war zickig und hatte keine Lust auf Tests an der linken Halsseite :-( Ich lies den Chipleser dort und heute morgen kam dann die Nachricht, dass tatsächlich ein Chip mit Nummer sich im Hals dieser Katze befand. HERZKLOPFEN…… ich hab die Nummer bei Tasso eingegeben, Bingo: Daisy aus Eppingen…. aber gut,  ich wollte sicher gehen, weiß doch wie schlimm es für Bianca wäre, wenn es wieder mal NUR eine “schwarze Katze” unter vielen ist, schon zu oft wurden Emotionen los getrampelt … also Anruf bei Tasso und tatsächlich, Gänsehaut und Tränen in den Augen, es war tatsächlich “Daisy”.  Ich habe sofort ihre Familie angerufen, auch dort liefen die Tränen. Nach ganzen fünf Monaten konnte Daisys Familie sie heute morgen, zurück nach Hause holen. Sie kletterte sofort an ihren gewohnten Platz im Kratzbaum und schnurrt seither unentwegt. Daisy ist zu Hause!

Dies ist natürlich wie immer super super netten Tierfreunden zu verdanken, die sehr aufmerksam waren und sich Gedanken machten. Hätten sie die Katze ignoriert und nicht uns gemeldet……. DANKE Euch Beiden! So macht Tierschutz  Spaß.  Wir alle sind glücklich und freuen uns mit Daisy und ihrer Familie, dass alles so gut ausgegangen ist!

Auch dies darf mal geteilt werden! :-)

Das ist ja mal wieder ……

Uuuuuunglaublich! Heute morgen der Anruf: Benny und Schoko haben schon wieder was auf dem Feld gefunden. Im Niemandsland kurz vor Richen!

Die Zwei haben es echt drauf :-) ! Einmal sind es Babykatzen, dieses mal zwei Widderkaninchen! Klasse gemacht, gibt ein extra Leckerli :-)

Frauchen hat auch sofort reagiert und  uns sofort alarmiert. Alexandra war ratzfatz zur Stelle um die Beide dort abzuholen. War null Problem, sie sind sehr zutraulich und lieb. Jetzt sitzen sie in ihrem Stall und kuscheln miteinander. Sie waren noch beim Tierarzt zum Krallen schneiden, ansonsten sind sie in einem guten Zustand. Es handelt sich um ein Pärchen, laut Tierarzt ist der Bube kastriert. Tja, jetzt tut sich die Frage auf: Wie kommen sie dahin?  Wir tippen mal ganz unverschämt auf AUSGESETZT, weil gleich zu Zweit, mitten im Feld, schon komisch aber gut, glauben wir mal an das gute im Menschen, vielleicht sind sie ja auch gemeinsam aus ihrem Gehege ausgebrochen um die Welt zu erkunden. Sollte dies der Fall sein und sie werden schon vermisst, dann darf sich ihre Familie gerne bei uns melden.

Sollte der erste Verdacht zutreffen, dann ist es ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und kann zur Anzeige gebracht werden. Wer hat Hinweise über die Beide? Wer so etwas tut, muss  bestraft werden. Es ist mit keiner Ausrede zu entschuldigen.  Es gibt viele Stellen an die man sich wenden kann, um ein Tier weiter zu vermitteln oder abzugeben. Im Feld sich selber überlassen geht gar nicht :-( . Vermutlich ist es wie immer… Kinder kümmern sich nimmer…. Auch an dieser Stelle noch mal : Kaninchen sind kein Spielzeug für Kinder. Es dauert keine vier Wochen, dann sind die Langohren für die kleinen Zweibeiner langweilig. Sie haben nix was Kinder beeindrucken könnte. Sie bringen keine Stöckchen, sie haben keine Knöpfe auf die man drücken kann,   sie zappeln und kratzen meist, wenn man sie in den Puppenwagen verfrachten mag (wo sie ja eh nicht hin gehören). Kaninchen werden oft nur aus einem einzigen Grund angeschafft….. weil Eltern denken, wenn schon ein Tier, dann das, was uns am wenigsten zur Last fällt,  das Tier, für das man am wenigsten Verantwortung tragen muss, das Tier, das weder Gassi gehen muss, noch ständig rein und raus mag….. falsch gedacht, denn auch Kaninchen haben Ansprüche und sie haben die Latte viel viel höher gehängt als sich die meisten Erwachsenen überhaupt bewusst machen. Kaninchen gehören nicht in einen kleinen Stall, sie brauchen viel Platz zum hüpfen und springen, was eben mal in ihrer Natur liegt. In den meisten handelsüblichen Ställen schlichtweg einfach unmöglich. Die Langohren sind meist in den  sehr frühen Morgenstunde und in den späten Abendstunden aktiv. In diesen Zeiten sollte pro Tier mindestens 3 qm zur Verfügung stehen. Zudem sind Kaninchen sehr gesellige Tiere, die mindestens zu zweit gehalten werden sollten. Sie lieben es zusammen zu kuscheln und sich gegen seitig zu putzen.  Mit einer Packung Fertigfutter haben sie ernährungstechnisch alles auf einen Streich falsch gemacht,  der Speiseplan eines Kaninchens sollte ausgewogen und getreidefrei sein, viel frisches Obst und Gemüse stehen bevorzugt an erster Stelle.   Liebe Eltern, wenn ihr Euren Kindern erzählen würdet, wie schlecht sich ihr Kaninchen in dem 1,20 x  0,60 m großen Käfig in der Ecke des Kinderzimmers fühlt, wir sind uns zu 100% sicher, das Kind würde darauf verzichten, weil sie dem Tier niemals bewusst so etwas antun würden. Also bitte bitte immer vor dem Kauf überlegen, welches Tier am besten in die Familie passt. Auch dafür stehen Tierschutzvereine gerne mit Rat und Tat zur Seite.  Nur wenn man sich in einem großen Freigehege am lustigen Treiben seiner Kaninchen erfreuen kann, sie zu beobachten wie sie sich am Tag erfreuen, nur dann ist man die richtige Familie für Langohren. Eigentlich fast wie Fische, die mögen auch nicht so gerne  gekuschelt werden :-) !

Bitte teilen, damit die Chancen steigen der/die Übeltäter/in zu finden!

Wahnsinn, wer hätte das gedacht ….

Gleich heute Morgen, kurz nach acht ein Anruf aus Sulzfeld: ” Der graue Kater heißt Carlos, er gehört uns, wir vermissen ihn seit über einem Jahr. ” Gänsehaut! Wahnsinn, da kann man mal sehen…… ein ganzes Jahr verschwunden und doch im gleichen Ort wieder aufgetaucht. Abgemagert, voll Flöhe, Ohrmilben……. wenn er doch nur sprechen könnte, wir alle wären neugierig was er in diesem einen Jahr so alles erlebt hat.  Meine erste Frage heute Morgen war natürlich :WARUM um Himmels Willen war er nicht kastriert?   Ja, die Söhne wollten das nicht :-( ! Boah was ein Argument…. liebe Söhne….. es wären nicht eure Eier gewesen und eurem Kater hättet ihr vermutlich mit der Abnahme der oben genannten viel Ärger erspart :-) ! Tja, jetzt ist es zu spät :-) aber wir sind sicher, dass er kastriert ein wesentlich ruhigeres Dasein  führen wird.

Vielen Dank an der Stelle auch noch mal an die Familie, denen Carlos, alias Jack, zugelaufen war. Es gibt wirklich sehr sehr wenig Menschen, die so verantwortungsvoll handeln wie ihr. Dank Eurer Hilfe konnte Carlos wieder nach Hause. Wir finden das “SPITZE” :-)

Von unserer Seite wünschen wir Carlos und seiner wieder gewonnenen Familie noch viele viele schöne, gemeinsame Jahre und drücken  die Daumen, dass er sich schnell einlebt und gut mit dem neu  zugezogenen Hundi arrangiert.

Ende gut, alles gut :-) ! Endlich mal wieder eine Erfolgsgeschichte neben dem ganzen Elend!

Nicht zu begreifen!

Ich musste mich jetzt erst mal von dem Schock der letzten Nacht erholen, bevor ich Euch davon berichten kann. Es ist einfach nicht zu begreifen was da passiert ist. Und ganz ehrlich… nach dem Schlamassel des letzten halben Jahres, wäre hier echt mal das Maß an Unfällen, Todesfällen und sonstigen Katastrophen, mehr als voll. Becky und Cebbi hatten ja mit Katzenschnupfen zu kämpfen, klar schlimm aber hielt sich immer so lala am Limit, es ging ihnen zu keinem Zeitpunkt sooo schlecht, wie den Schnupfenbären vom letzten Jahr. Erst Anfang der Woche hatte es Becky wieder schlimmer und wir änderten das Arzneimittel, das auch sehr schnell seine Wirkung zeigte. Zusätzliches Inhalieren brachten den gewünschten Erfolg und Mitte der Woche waren Beide wieder so fit, dass man mit ruhigem Wissen und Gewissen, die neue Familie einladen konnte, um einen Umzugstermin zu vereinbaren. Gesagt getan, Freitag Nachmittag war Vorstellungstermin und das mit vollem Erfolg. Alle waren begeistert und Becky und Cebbie zeigten sich von ihrere allerbesten Seite, spielten und tobten was das Zeugs hält. Alles hat gepasst, tolle Familie, tolle Katzenkinder, Umzug entweder am Wochenende, spätestens aber am Montag, wir telefonieren……. Erleichterung machte sich breit. Mal wieder hatten wir es geschafft, A, die Beiden groß zu bekommen und B eine super tolle Familie für sie zu finden. Doch dann kam das unfassbare. Als ich um kurz nach Mitternacht ins Bett ging, kamen die Beiden wie immer mit aufs Kopfkissen. Sie schmusten dass sich die Balken bogen. Alles total normal. Um 3 Uhr, also 2 1/2 Stunden später, wache ich an Katzengejammer auf. Erster Gedanke, unser Freigänger Rambo zofft sich mal wieder mit einem anderen Straßenkater, nix wir raus zum Schlichten aber dem war nicht so, das Geräusch kam eindeutig aus der Wohnung und so fand ich in der Katzentruhe, in der Ecke  zusammengekauert Becky, jammernd, fauchend und nach mir beisend :-(! Was war das?? Schock!!! Von 0 auf 100 in 2 Sekunden, Katze in Kiste, Klinik angerufen, ab ins Auto, jede Minute zählt. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an Frau Dr. Ziegler ( Klinik Dr. Finck in Sinsheim), dass sie sofort zur Stelle war. Als ich in Sinsheim ankam war leider schon fast alles Leben aus Becky entschwunden, seine Körpertemperatur war auf 35 Grad gesunken, Hoffnung gleich null! Diagnose?? Vermutlich ein neurologisches Problem :-( ! Alles ging so unglaublich schnell, dass ich wirklich heute den ganzen Tag daran schrecklich  zu knabbern hatte. Wie erklärt man das der Familie, die sich so auf die Beiden gefreut haben?  Die letzten Monate haben mich gelehrt, dass man viele Dinge im Leben einfach so hin nehmen muss, man kann sie nicht ändern! :-( Wir werden bei Cebbie jetzt einige Untersuchungen vornehmen lassen, um auszuschließen, dass es eine ansteckende Katzenkrankheit war. Da heißt es Daumen drücken, dass wenigstens er noch eine unbeschwerte Zukunft vor sich hat.

RIP kleiner Becky :-(

Traurige Wahrheit : Die Katzenmama von Becky und Cebbie (geboren am 26. April 2015) hat in dieser Woche wieder vier Junge auf die Welt gebracht. Sie wird von Angestellten auf einem Firmengelände gefüttert. Leute… überlegt Euch was ihr da tut! Das hat mit Tierliebe nichts zu tun! Die Kastration einer Kätzin kostet zwischen 70 und 120 Euro….. legt zusammen und lasst das Mädel kastrieren, danach dürft ihr sie mit allem was ihr habt, den Rest ihres Lebens verwöhnen.

Wir haben hier in Eppingen auch gerade wieder zwei Baustellen, die man nur verurteilen und nicht gut heißen kann. In Gartenanlagen hat man Erbarmen mit den armen Streunern und füttert die Tiere. Leider denken die Menschen nicht über den Tellerrand hinaus, erst wenn sie feststellen, dass 10 und mehr Katzen umherlaufen, muss man mit Entsetzen feststellen, dass man sowas doch eigentlich gar nicht haben wollte….. Wie oft denn noch???? Bitte nichts füttern, für das man keine Verantwortung übernehmen mag! Wer die Tiere füttert liegt auch in der Pflicht sie zu kastrieren und bei Krankheit zu versorgen.( Ihr werdet auch bei der Stadt Eppingen, keine andere Antwort erwarten können)  Lautet der Satz im Jahre 2015  immer noch: “Denn sie wissen nicht was sie tun?” Und dann aber unsere Nummer wählen und denken, die müssen das richten, dafür sind sie ein “Tierschutzverein”! WIR sind sind nur eine handvoll aktive Tierschützer in Eppingen, die das ehrenamtlich in ihrer Freizeit versuchen zu bewältigen. Sehr wenige, die sich um Kastrationen, Unterbringung der Tier usw. kümmern. Pflegestellen so gut wie gleich 0 und wir sollen Wunder vollbringen und die Katzen da weg holen. . Wie blauäugig der Mensch doch sein kann!  :-( Wo bitte, sollen WIR die Katzen denn hin bringen? Wir haben in Eppingen kein Tierheim mehr. Heilbronn hat derzeit 150 Tier, davon allein 55 Katzenkinder. Die Tiere, die in Gartenanlagen gefüttert werden sind in der Regel scheu und wollen gar keinen Kontakt zum Menschen. Das allergrößte Übel für die ist, wenn man sie hinter Gitter setzt oder sie gar versucht zu sozialisieren. Wenn sie die Wahl hätten würden sie vermutlich sogar lieber verhungern…. egal… eine neverending Story, leider :-( Nur heute, an Tagen wie diesen, da ärgert mich das alles einfach mal wieder maßlos und ich muss es mir von der Seele schreiben damit ich nicht platze. Wir sind gerne da zum Wohle der Tiere aber wir  baden nicht gerne die (nett ausgedrückt) Unwissenheit, mancher Zweifüßer aus :-( !  Nur mal zur Info und zum drüber nachdenken, was man damit anrichtet, wenn man nicht verantwortungsbewusst handelt:

Da denkt man einmal…..

dass man Glück hat und dann kommt das : Gestern Nachmittag, haben tierliebe Menschen beim Gassi gehen auf dem Feld einen Kater gesehen, der sich ihnen wortwörtlich vor die Füße geworfen hat. Es ging ihm offensichtlich nicht sehr gut. Er war total abgemagert, schmutzig und schien in keiner guten Verfassung zu sein. Sie brachten erst mal den Hund nach Hause, um dann noch mal zu dem Platz zurück zu kehren und tatsächlich, der Kater war noch da und so landete er gestern Nachmittag bei uns im Badezimmer. Er hatte mächtig Durst, Fressen wollte er aber gar nicht so sehr. Er hatte eine Tätowierung  und endlich hatte ich auch mal das Glück und der Kater war tatsächlich bei Tasso registriert. Seine Familie war schnell ermittelt, allerdings wohnte der Kater schon drei Jahre nicht mehr bei ihnen, sondern ist zum Nachbarn umgezogen aber alles in allem, konnte er wieder schnell nach Hause zurück gebracht werden. Der Tierarzt stellte aber gestern Abend fest, dass er so sehr krank ist, dass man ihm eigentlich nur noch mehr Leid ersparen sollte und so hat er jetzt vermutlich seine letzte Nacht im Kreise seiner Familie verbringen dürfen. Immerhin konnten sie ihren geliebten Vierbeiner noch mal in die Arme schließen und von ihm Abschied nehmen.

Wer hätte daran noch geglaubt?

Vor guten zwei Wochen wurde die Wellensittichdame in der Eisenbahnstraße in Eppingen gefunden. Sie ist sehr lieb und super handzahm und wir hatten von Anfang an daran geglaubt, dass sich da ratzfatz eine Familie meldet, die schon sehnsüchtig ihr Welli vermisst. Weit gefehlt. Stadtanzeiger, Heilbronner Stimme, Rheinneckarzeitung, Internet, Tierheim…. kein Mensch hat sich gemeldet :-( ! Ein letzter Versuch in dieser Woche, wir setzten sie als “Tier der Woche” in die BAZ und tatsächlich rief gleich am Samstag Mittag eine Familie aus Sulzfeld bei uns an. Ihre gefiederte Freundin ist vor drei Wochen entflogen, sie hatten schon nicht mehr daran geglaubt sie noch mal wieder zu sehen aber sie war es tatsächlich und die Freude war groß :-) !

von Michaela Markewitz am 30.Mai 2015 | Kategorie: AllgemeinHinterlasse einen KommentarDiesen Beitrag bearbeiten

Dieses hübsche Vögelchen wurde von einer Gassigeherin aufgelesen und an unserer Haustüre abgegeben . Immer wieder schön, dass es Menschen gibt, die beherzt zugreifen, auch wenn es mal weh tut :-) . Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Der Kumpel des Vogels schwebte noch hoch über den Dächern der Bismarckstraße. Keine Stunde später meldete sich seine Familie, es war ein Versehen, Käfig ging auf ….. Sie holten ihren kleinen Freund bei uns ab und nahmen zur Sicherheit gleich noch das Fangnetz mit. Alles ging gut und die beiden Federfreunde sind wieder wohl behütet in ihrem Käfig angekommen.

Wieder zu Hause !

Vielen Dank noch mal an Euch alle. Ihr habt dazu beigetragen dass Hundchen wieder gesund und munter  Frauchen übergeben werden konnte. Sie durfte heute zum ersten Mal mit zur Arbeit (vermutlich auch zum letzten Mal  :-)) dort hat die 15-jährige Hundedame die Gegend erkunden wollen. Sie ist reinrassige Italienerin, spricht auch nur Italienisch :-) mhhhhhhh klar hat sie mich nicht verstanden aber ich gelobe Besserung, werde mich natürlich den Tieren zuliebe sprachlich weiter bilden! :-) :-) :-)

Vielen Dank für die Spende!

Einmal drüber geschlafen…

Das war gestern schon ein ziemlich aufregender Tag. Jessy kommt zurück und Julie bleibt hier aber nachdem sich der erste Schreck gesetzt hatte, denke ich : Das war alles mal wieder SCHICKSAL! In einer fast schlaflosen Nacht habe ich beschlossen, dass Julie und Jessy, egal wann, das Haus nur noch gemeinsam verlassen. Jessy ist so durch den Wind, dass ich denke, es war die falsche Entscheidung, sie ohne Schwester Julie gehen zu lassen aber Fehler sind da um daraus zu lernen, jetzt muss sich Jessy erst mal wieder regenerieren, wenn ich dann mal wieder kann werden wir eine zweite OP für ihre Augen anvisieren und danach suchen wir wahre Tierfreunde, die dann bereit sind unsere beiden Mäuse ein Zuhause zu geben.

Einen gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz großen Dank an Rose und Karl-Heinz Steffen, die uns jetzt ein super Magendiätfutter , extra in Heilbronn bei Ihrem Tierarzt besorgen, damit die Hoffnung steigt und Jessys Magen-Darm-Trakt schnell wieder in Ordnung kommt. Vielen Dank, dass Ihr uns immer so toll unterstützt und uns schon oft zur Seite gestanden habt. So was ist nicht selbstverständlich und wir wissen es sehr zu schätzen.

Heul, Seifenblasen platzen!

Was für ein …….. (ohne Worte) Tag! Heute Morgen war die Freude so groß, alle schienen es geschafft zu haben und wir waren soooo glücklich und um halb elf fing an, eine Seifenblase nach der Anderen zu platzen. Jessy kam um 12 Uhr zurück. Sie hat ein bissel verwirrt geguckt aber ist jetzt schon wieder ganz die Alte. Kaum war Jessy da, eilte Julie aufs Töpfchen. OH NEIN, bitte nicht. Jetzt war drei Wochen alles ok und heute bekommt Julie wieder Durchfall. NEIN!!! Unfassbar aber sie soll zu Tommy, einem netten, roten Kater ziehen und ganz ehrlich, das Risiko ist einfach zu groß. Erst müssen wir noch mal dran bleiben, ob es nicht doch wieder die Giardien sind.  Zur Sicherheit entwurmen wir sie noch einmal :-( ! Ehrlich, das scheint nicht gerade das Topp Jahr zu werden. Wie es jetzt für Julie ausgeht ist noch offen. Stand jetzt, sind wieder alle nach Hause zurück gekehrt. Wenigstens einer kann sich freuen: NILS unser Jüngster. :-)Drückt alle Daumen, dass diese Neverending Story iiiirgendwann dann auch mal zu Ende geht. #mce_temp_url#

Nach Regen folgt ja bekanntlich auch wieder Sonnenschein. Für heute werde ich das Kapitel abschließen und mich eingraben und hoffe, wenn ich aufwache, war alles nur ein böser Traum!

Das war echt super!

Vielen herzlichen Dank für alle die uns beim Kaufland unterstützt haben.  760 Euro konnten wir an diesem Tag als Plus auf unserem Konto verbuchen und das haben wir nur Euch zu verdanken. Man kann es nicht oft genug sagen: Ohne EUCH würde es UNS nicht geben! Danke dass IHR uns so toll unterstützt und damit den Rücken stärkt.  Vielen Dank auch an alle Helferlein , ohne die so eine Aktion natürlich erst gar nicht möglich wäre. Ich muss sagen, ob Wind, Regen, Schnee, Minus 17 Grad …… auf Euch ist  immer Verlass! Wir sind in den letzten 8 Jahren  zu einer tollen Truppe zusammen gewachsen mit der es wahnsinnig viel Spaß macht solche Aktionen auf die Beine zu stellen! Schön, dass es Euch gibt :-) !

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal für die tollen Sachspenden! Wir haben noch Schals, kleine Dekoherzen und Hundesuchspiele die ein Zuhause suchen :-) ! Natürlich können diese Sachen jederzeit über uns direkt erworben werden. Und wegen der Nachfrage haben wir auch noch mal Marmelade nachgekocht. (Liebe Familie aus HD: Wir schicken sie euch auch gerne zu, einfach melden! Es tut mir leid, dass ihr extra gekommen seit und nix mehr da war :-( ) . Mützen und T-Shirts haben wir ganzjährig :-) !

Traurig!

Wir sind sehr sehr traurig! Bruder Benny ist Schwester Angelina gefolgt! Der Traumplatz im Forsthaus hat ihm wohl nicht gereicht, er wollte die Welt erkunden gehen  und das wurde ihm zum Verhängnis. Benny wurde von einem Auto angefahren und so schwer verletzt, dass ihn der Tierarzt nur noch erlösen konnte! :-( Er war ein soooo toller Kater! Bennys Leben war kurz aber er hatte es super schön und ER wäre niemals in einer Wohnung glücklich gewesen. Das Risiko einer Freigängerkatze :-( Benny war ein glücklicher Kater, er hatte wirklich alles was sich ein Katerherz wünschen kann  aber Benny war schon immer ein Draufgänger und nicht zu halten. Irgendwo eingesperrt zu sein, wäre niemals “sein Leben” gewesen! Er war glücklich bis zum letzten Augenblick!

Und auch einem unserer Richener Tigerchen, wurde das Auto zum Verhängnis! Auch er erlebte nicht mal seinen 1. Geburtstag!

Leider werden die meisten Katzenkinder im ersten Jahr überfahren. Wir geben bei der Abgabe, den neuen Herrchen und Frauchen immer mit auf den Weg, die Tiere im Haus zu behalten, bis sie mindestens ein halbes bis dreifviertel Jahr alt sind und vor allen Dingen kastriert!  1. können kleine Katzenkinder, und die die bei uns im Wohnzimmer aufwachsen schon zwei Mal nicht, die Gefahren da draußen richtig einschätzen. Wer würde schon ein einjähriges Kind alleine über die Strasse gehen lassen????? Zum 2. laufen sie mit jedem mit, sie können noch nicht zuordnen WER in ihre Familie gehört!  und zum 3. suchen  gerade die geschlechtsreifen Kater und Katzen , natürlich nicht im heimischen Garten, nach einem netten Mädel oder Bube, klar schweifen sie da in die Welt um nach dem/der Richtigen zu suchen. Deshalb bitte bitte bitte, lasst die Kleinen nicht zu früh raus. Klar, so was kann immer passieren aber die Wahrscheinlichkeit im ersten Jahr und bei Unkastrierte ist einfach am Größten.  Es schmerzt jedes Mal soooo sehr. Denkt an die vielen Stunden, Tag, Nächte, die ich um die Kleinen kämpfe, damit sie  überleben. Es ist so schlimm wenn sie dann nicht mal ein Jahr alt werden dürfen :-( !

Das nennt man Schicksal!

Peppi, den wir ja eigentlich mit der kleinen Lucy verkuppeln wollte, ist wieder zurück auf seine alte Pflegestelle. Lucy wollten den aufgeweckten, fröhlichen jungen Mann einfach nicht lieb gewinnen. Zwischendurch sah es mal danach aus aber sie ist und bleibt eine eigenartige Zicke und so haben wir uns entschlossen den Partner auszutauschen, vielleicht harmoniert das ja mit Brian besser. Und so kam Peppi zurück! Und das war dann wohl sein Schicksal, denn noch einmal wird ihn seine Pflegefamilie nicht mehr hergeben. Tat schon beim ersten Mal super weh aber man muss ja immer vernünftig bleiben, so als Pflegestelle :-) . Dieses Mal setzte die Vernunft aber aus und Peppi darf bei Schnucki, Kimba und Sophie wohnen bleiben. Da kann man nur sagen: GLÜCKWUNSCH PEPPI! Leider fällt für uns somit eine super tolle Pflegefamilie weg :-( ! Wir sagen auf diesem Wege noch einmal Alexandra und ihrer Familie “Vielen herzlichen Dank” für die tatkräftige Unterstützung in den letzten Jahren!

Ende gut, alles gut!

Das ist ja mal wieder die Geschichte schlecht hin :-) ! Die schwarze Katzendame, die uns am Anfang der Woche gemeldet wurde, weil sie apathisch über Stunden in einem Garten neben dem Friedhof lag, hat tatsächlich, wie wir schon vermutet hatten, ein Zuhause! So richtig ausgehungert, wie eine Streunerin, sah sie in der Tat nicht aus aber besonders nett schien sie auch nicht zu sein. Erst unter Narkose wurde klar, dass sie in Heizöl oder ähnliches gefallen sein musste.  Weil sie daran schon geleckt hatte, konnte man auch eine leichte Vergiftung nicht ausschließen. Zwei schlecht Zähne wurden ihr bei dieser Gelegenheit gezogen, das Öl verschmierte Fell rasiert, danach ging es erst mal bei Jutta zu Hause in die Quarantänebox. In den nächsten zwei Tagen sah es nicht besonders gut für sie aus. Am dritten Tage fing sie aber wieder an zu fressen, fauchte und hakelte aus ihrem Gefängnis heraus. Was tun! Wir entschlossen uns, die alte Katzendame an ihrem Fundort wieder auszusetzen und so schenkte ihr Jutta, mit sehr gemischten Gefühlen, am Samstag Abend wieder ihre Freiheit. War es richtig, war es falsch? Am Sonntag Morgen dann der erlösende Anruf aus der Lehmgrube. Die betagte Katzendame ist wieder zu Hause eingelaufen :-) ! Sie verschwand am letzten Sonntag nach einem Gewitter, ist in der Tat eine Streunerin, die sich nicht anfassen lässt, die aber in ihrem Zuhause schon seit vielen Jahren versorgt wird und dort auch rein und raus kann wie es ihr beliebt. Da kann man mal wieder sagen: Ende gut, alles gut! Und vielen herzlichen Dank noch mal an die tierliebe Finderin, die uns das alte Mädel gemeldete hat, ohne sie ……. daran wollen wir gar nicht mehr denken. Wir wünschen ihrer Familie noch   schöne Jahre mit ihrem Schützling!

Artikel in der Rhein Neckar Zeitung!

Wir sind weiterhin telefonisch zu erreichen! Jutta hält die Stellung.  Es ist immer ein Anrufbeantworter geschalten, der regelmäßig abgehört wird. Am Ende der nächsten Woche bin ich dann  hoffentlich wieder,vom heimischen Sofa,  zumindest zum Telefonieren fähig! :-)

Geschafft!

Kerstin hat in ihrer Tierpension die fünf wilden kleinen Tiger von unserem alten Tierheim aufgenommen und im wahrsten Sinne, zusammen mit ihrer Familie, gezähmt :-) . Sie selbst schlief sogar  eine Nacht im Schlafsack bei den Babys  um ihr Vertrauen  zu gewinnen. Danke an dieser Stelle auch an die Eltern, Bruder, Freunde usw. Ihr habt das wirklich toll gemacht. Jetzt haben alle Tigerchen ein neues Zuhause gefunden! Und  ratet mal,  was aus der super wilden kleinen Glückskatze wird? Sie ist  Kerstin und ihrem Papa  so sehr ans Herz gewachsen, dass sie das große Los gezogen hat und  bleiben darf :-) !

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für Kerstins Hilfe bedanken und  wünschen Euch allen mit Eurem neuen Familienmitglied viel Spaß!

Unglaublich aber leider wahr!

Heute Morgen entdeckte ein Jäger am Waldrand, beim Wertholzplatz in Eppingen, einen großen Karton! Inhalt: Drei bildschöne, ca 8 Wochen alte Katzenmädchen. Sie standen in der prallen Sonne ! Neben dem Karton eine ausgeleerte Packung Trockenfutter und eine ausgekippte Dose Naßfutter. Er fackelte nicht lange, stellte sie unter einen Baum in den Schatten und rief sofort bei uns an. Natürlich haben wir die drei Wonneproppen bei uns aufgenommen. Da wir ja immer noch den Katzenschnupfen im Haus haben, sage ich an dieser Stelle noch mal ganz herzlich : “DANKE  YVONNE” für die schnelle Hilfe. Sie hat die Drei bis zur Vermittlung bei sich aufgenommen. Natürlich wünschen wir uns für unsere drei Waldbabys wie immer ein wunderschönes Zuhause. Wer alle drei nehme mag hat den Joker :-) , wenn nicht wäre es schön, wenn wenigstens zwei zusammen bleiben könnten und eine als Zweitkätzle unterkommen kann.

Die Kleinen konnten als Trio in eine neue Familie umziehen! Daumen drücken, dass sie sich mit den Tieren, die dort wohnen, arrangieren :-) !

Nun zu DIR, DU…………(tief durchatmen) Unmensch! Wie kann man nur drei so herzige, kleine, süße Mäuse einfach am Waldrand abstellen? Was bist DU nur für ein ……(lieber ohne Worte). Die Babys saßen auf einer Babydecke. Man hatte ihnen noch Spielmäuse und Bällchen dazu gepackt! Wie doof muss man denn eigentlich sein?? Was glaubst DU denn, wie lange sie in der Kiste ausgehalten hätten??? Sie hätten nach ner Stunde keine Spielmäuse mehr benötigt, hätte der Jäger kein Herz für kleine Katzenkinder gehabt! Mir fehlen da echt die Worte, bzw. die die mir zu DIR einfallen, möchte ich hier nicht ins Netz stellen. Was noch viel schlimmer ist, als das, was DU hier getan hast. DU hast Kinder, denn auf dem Karton waren Farbstriche, von Kinder gemalt. Es macht traurig zu wissen, dass solche verantwortungslosen Menschen wie DU Kinder auf die Welt setzen, die Tiere als Wegwerfartikel sehen oder verarscht und belogen werden! Was denkst DUwas  aus solchen kleinen Menschen wird?? Sie werden wie DU! Menschen, die  das Lebewesen TIER nicht respektieren, weil sie es von zu Hause aus, von DIR, leider nicht gelernt haben.

Wir können es nur immer und immer wieder predigen! Lasst bitte bitte Eure Katzen kastrieren! Bereits mit vier Monaten kann ein Katzenkind  geschlechtsreif sein! Lasst sie im Haus  bis nach der Kastration um keinen unerwünschten Nachwuchs zu bekommen und w e n n es  dann doch mal passiert, dann gibt es andere Möglichkeiten, als die Tiere im Karton, im Wald auszusetzen und sie ihrem Schicksal zu überlassen. Das Aussetzen der Tiere ist ganz klar ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Vielleicht könnt ihr uns durch ganz  viel TEILEN helfen, den Unmenschen zu finden! Kennt vielleicht jemand die Babydecke, die Kätzchen , den Karton?? Wir sind für jeden Hinweis dankbar! Guckt Euch die Bilder der Kleinen an und fragt Euch dann mit mir: Wie kann man nur??????

Der Bau unserer “Villa Hoppel”

Nein, so was muss ich nicht noch mal bauen, bin grad froh, dass das Teil endlich steht. Die Idee kam ja von Chris, der sich Mitte  August für mindestens 1 Jahr nach Amerika absetzen will und die Kaninchen, die wir vom Verein noch bei ihm beherbergen, müssen ja schließlich auch noch wo unterkommen und was wird mit denen, die in Zukunft abgegeben werden???? Pfffff. Als im Oktober unser Caipi starb, hab ich alle Ställe und Gehege im Garten abgebaut und meiner Familie versprochen : Kaninchenära hier beendet!   Auf der anderen Seite muss ich Chris ja Recht geben………aber wie sollte ich meiner “Happy Family” nun beibringen, dass ich  statt 4 qm wie vorher, nun 12 qm vor hab auf unseren Rasen zu erbauen!

Meinem Mann war klar, dass das nix kleines wird, als ich mit Chris alte Bodenplatten von Rohrbach vom Anhänger ablud.   “Da wächst aber kein Gras mehr drunter. ” sein Kommentar! Doch Schatzi, bestimmt wächst das da drunter weiter :-( ! Mit meinem Vater schippte ich dann einen Anhäger voll Sand auf den Rasen, oh weh, sah das aus, da wurde mir schon selber Angst! Aber tapfer verlegte ich (selbst ist die Frau) die ganzen Bodenplatten ! So sah es auch aus :-( , ja hallo, bin ich vielleicht Plattenleger oder was ???? ) Gerade ist wieder anders :-) ! Egal! Dann folgten zwei Wochen Urlaub, da sollte die “Villa Hoppel” dann endlich aus dem Boden wachsen aber da haben wir die Rechnung ohne Petrus gemacht, der komplette Urlaub versank im Wasser! Wir nutzten jede freie und regenfreie Minute um endlich voran zu kommen. Eigentlich dachten wir in zwei Tagen ist das Geschichte aber dann kam noch die Idee und dann die und dann jene und so bauten und bauten wir zu zweit, bis wir dann nach Tagen endlich unser fertiges Werk betrachten und die Ninchen einziehen konnten. Aber rein von unseren Nerven aus gesehen, hätte es auch keinen Tag mehr länger dauern dürfen. Unser Motivation ließ dann doch schon zu wünschen übrig aber es half ja alles nix, jetzt war es angefangen und musste auch beendet werden.  Und ganz ehrlich, heute frage ich mich, warum ich so was nicht schon viel früher gemacht habe. Ich habe weniger Arbeit damit, als wenn ich Stall und Freigehege trenne. Was war das immer für ein Theater. Immer musste man dran denken sie über Nacht in den Käfig zu sperren. Tagsüber rannte man mit Beschattung um das Gehege und im Stall hatte man Mist ohne Ende! Vor allem wenn man nun mal in der Nacht nach draußen guckt, das hatte ich vorher nie geglaubt,  die toben die halbe Nacht und machen am Tag Siesta! Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mich von Chris dazu überreden ließ, wenngleich auch nicht alle Hausbewohner die Begeisterung mit mir teilen können :-) ! Unsere Schützlinge wissen es sicher zu schätzen was für ein tollen Freilauf mit allen Schikanen wir ihnen da erschaffen haben!  Und für uns ist es schön zu sehen, dass sich die Tiere darin wohl fühlen! Das Aquarium für den Garten :-) ! An dieser Stelle muss ich das auch noch mal los werden! Genau so sollte eigentlich Kaninchenhaltung aussehen, vielleicht nicht in ganz so großem Stil aber zwei Tiere  und das sollten es mindestens sein, benötigen laut Tierschutzgesetz 4 qm ! Ein Kinderspielzeug war und wird ein Kaninchen nie werden! Man sollte sich daran erfreuen können, den Tieren in ihrem Freigehege beim Spiel und ihrem arttypischem Treiben zu zu sehen. An der Leine gehen Hunde und Katzen schmusen und kuscheln  gerne. Kaninchen sollte man Kaninchen sein lassen :-) !

Die Kosten beliefen sich …. ich habs noch gar nicht ganz ausgerechnet aber bestimmt um die 350 bis 400 Euro! Klar, es hat mal wieder ein Loch in unsere Kasse gerissen aber es war sicher nicht umsonst! Wer uns bei den Kosten für die Villa Hoppel unterstützen möchte ……………….. :-) wir freuen uns über jede, auch noch so kleine Spende!

Hier die Entstehung der “Villa Hoppel” :

Wie das Gehege werden soll, wo es hinkommt und von wem es bewohnt wird, alles klar, nur die mühseligen Vorbereitungen sind lästig, aaaaaaaaaaaaaaber wir geben wie immer nicht auf  :-)!

Das war ein anstrengender Tag an der frischen Luft! Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen oder ???? Danke an meinen Papa, der mich hier tatkräftig unterstützt hat! :-) Und an dieser Stelle noch ein gaaaanz großes Dankeschön an Bianca für die Spende des tollen, großen Stalles! Die Mümmelmänner die zukünftig darin wohnen dürfen wissen das hoffentlich auch zu schätzen :-) !

Der Stall steht nicht verkehrt herum. Er wird hinten ein Loch bekommen wodurch die Ninchen dann ins Gehege gelangen können. So ist der Stall geschützt und ich kann ihn prima sauber machen! :-)

Noch sind Chris und Ich guter Dinge!!! Morgen gehts weiter, drückt uns die Daumen, dass wir ein bissel Glück mit dem Wetter haben und die Ninchen bald ein neues Zuhause bekommen!

Wenn uns nicht dauernd das Wetter im Stich lassen würde, könnten die Ninchen bald einziehen aber so……………………! Und die nächsten Tage sehen wieder bescheiden aus!

Wenn heute kein Fundhund und kein zugeflogener Wellensittich dazwischen gefunkt hätten, wäre unser Werk vielleicht heute vollendet gewesen. Doch  so waren die Tiere vorrangig :-) ! Aaaaber die Bewohner konnten heute zumindest mal schon ohne die Stallanbindung in ihr neues Zwischenlager einziehen. Sie alle suchen noch ein neues Zuhause im ungefähr gleichen Stil :-) !

Wir haben es geschafft! Bzw. Chris hat es geschafft, ich war ja nur der Handlanger beim Bau :-) !  Es waren ein paar richtig anstrengende Tage aber ich denk, unser Gehege kann sich sehen lassen. Noch an ein paar Feinheiten basteln aber ansonsten ist es vollbracht :-) ! Hast du gut gemacht Chris! Letzte große Tat in Deutschland bevor er uns dann in zwei Monaten Richtung Staaten verlässt!  Ich kann nur jedem Kaninchenbesitzer empfehlen, wenn nicht ganz so groß, aber doch so ähnlich zu bauen, denn so hat man wirklich weniger Arbeit, als rein, raus, abdecken, aufdecken, beschatten usw.. Einmal richtig gebaut erleichtert 1. die Haltung und 2. haben auch die Tiere viel mehr davon! :-) !

Bisher Streuner…….

nun hoffentlich Aussicht auf ein Zuhause!

In den letzten zwei Wochen haben wir, gemeinsam mit dem Tierheim Heilbronn, eine große Fangaktion von streunenden Katzen, auf einem Bauernhof in Gemmingen  begonnen. Zwanzig Tiere konnten wir bereits  einfangen. Circa Fünf gilt es noch  zu überlisten! Die zwanzig  wurden bereits kastriert, tätowiert, auf Katzenkrankheiten getestet und erst einmal nach Heilbronn ins Tierheim gebracht.  Es waren viele noch sehr junge Tiere dabei,  für die wir hoffen, dass sie eine Chance auf ein  Zuhause bekommen. Die älteren Tiere werden, nachdem wir alle gefangen haben, wieder zurück auf den Bauernhof, an ihren alten gewohnten Platz gesetzt. Wie viele wir genau zurück setzen müssen ist  noch nicht ganz klar. Aber einige werden für einen Platz bei Familien einfach nicht geeignet sein. Wir möchten gewährleisten, dass die Tiere die wir zurück bringen müssen dort nicht verhungern. Deshalb werden wir für diese Tiere eine Futterstelle errichten.  Unsere Bitte: Falls Sie Futter übrig haben, weil Ihre Katze es nicht frisst, oder aus welch einem Grund auch immer, sind wir für jede, auch noch so kleine Spende dankbar. Damit ist das Überleben vieler Streuner, die nicht vermittelbar sind, gesichert. Bitte denken Sie an uns, bevor sie angefangen Futtersäcke etc. dem Müll überlassen. Diese Tiere freuen sich drüber und sind nicht so wählerisch wie unsere verwöhnten Stubentiger.

Für die noch scheuen aber nicht wilden Tiere, suchen wir ein schönes Zuhause. Mit ein bisschen Geduld bekommt man ganz bestimmt die dankbarsten Schmusetiger der Welt. Einige davon sind gerade mal vier Monate alt und haben bisher jeden Tag ums Überleben gekämpft. Das soll nun ein Ende haben, sie haben  sich ein schönes Leben in einer tollen Familie verdient. Mehr Bilder finden Sie hier:      #mce_temp_url# (alle mit G-Namen)

Und an dieser Stelle mal wieder: Bitte, bitte, lasst Eure Tiere kastrieren. So viel Elend muss nicht sein! Ein kleiner Schnitt mit großer Wirkung!

Mehr Glück als Verstand …

Glück, Verstand oder gar Schicksal??? Der in Mühlbach zugelaufene Kater kommt aus Güglingen! Welches Taxi er nach dahin  genommen hat, ist noch unklar! Aber er hatte definitiv mehr Glück als Verstand, denn er konnte tatsächlich wieder von seinem Frauchen abgeholt werden! Wir  appellieren an dieser Stelle noch einmal (nicht nur an Frauchen des Siams) sondern an alle. Lasst es nicht soweit kommen. Setzt Eure Kater nicht den Machtkämpfen mit Nachbars Kater aus. Mal abgesehen davon, dass es immer wieder zu Ärger führt, leiden die Tiere unter dem Dauerstress, da sie ständig ihr Revier verteidigen müssen! Investiert einmalig 50 Euro in die Kastration, satt hunderte von Euro in Tierarztkosten, weil wieder mal ein Teil des Ohrs fehlt oder das Tier tiefe Bisswunden hat. DAS MUSS NICHT SEIN! Wenn Euch was an Eurem Kater liegt = Eier ab und ihr habt den entspanntesten Kater der Welt :-)

Lang, lang ist es her!

Könnt Ihr Euch noch daran erinnern??? Lang ist es her und damals hab ich als selbst nicht daran geglaubt, dass ich sie durchbringe aber seht selbst, manchmal lohnt es sich  doch zu kämpfen :-)#mce_temp_url#

Heute: 

Heute: 

Damals: Heute: 

Anhand seines Tattoos konnte das Zuhause des  13-jährige Katers Teddy ermittelt werden!

Nachdem das Tattoo leider nicht bei Tasso gemeldet war, hab ich mich gestern Nachmittag ( jetzt hatten ja wieder alle Praxen geöffnet)  an den PC gesetzt und mich durch sämtliche Tierarztpraxen im Raum Heidelberg telefoniert! Es schien schon fast hoffnungslos zu werden, doch dann der entscheidende Hinweis! Kater Teddy wurde in Angelbachtal tätowiert, es war keine 8  sondern eine B, hurra, Volltreffer! Jetzt nur noch kurz die Besitzer in Hilsbach anrufen….. mhhh, ahh, die Familie ist schon 2005 nach Richen gezogen! Wie??? Gleiche Strasse wie Fundort :-( , ne oder??? Oh doch! Teddys Familie ist wohl über Weihnachten in den Urlaub gefahren! Für ihn Grund genug den Haushalt zu wechseln. Denen wird er es zeigen :-) !  Ein Anruf bestätigte, den Verdacht! Teddy schaute schon mal noch zu Hause vorbei um Hallo zu sagen, wohnte aber seit zwei Wochen schräg gegenüber :-) ! Tja, das sind unsere lieben Tiger mit ihrem eigenen Kopf! Da hat er die Rechnung ohne uns gemacht! Seit gestern bleibt Teddys zweite Anlaufstelle verschlossen! Vielen Dank noch mal an Alle für das viele Teilen auf facebook!

Vorbereitungen klar, …. aber da war doch noch mehr…

Vielen herzlichen Dank für die vielen Spenden die jetzt in der Vorweihnachtszeit bei uns eingehen. Toll dassSIE an uns bzw. die Tiere denken! Nur so können wir weiter machen! DANKE!

Dankeschön  auch für alle Sachspenden! Wie man sieht, wird auch dieser Kratzbaum liebend gerne zum Katzbaum! Kratzbaum, Transportkisten usw. haben einen schnellen Verschleiß. Ein Wurf kleiner Katzenkinder und das Teilchen ist reif für den Sperrmüll :-) ! Wir sind für jede Sachspende dankbar! In diesem Jahr bekamen wir auch wieder eine Katzenfalle gespendet! Auch dafür “vielen Dank”, davon kann man nie genug haben!

Und dann sind diese Woche zwei Gäste über den Winter bei uns eingezogen! Die Igeldamen Pauline und Paula! Na da wird sich aber unser Philipp im nächsten Jahr freuen :-) !  Pauline ist schon in den Außenstall umgezogen, Paula beschlagnahmt noch das Büro. Sie muss noch ca. 80 g zunehmen bevor sie wie ihre Schwester nach draußen zieht und dann hoffentlich auch bald Winterschlaf macht!

Erste Kontakte wurden schon geknüpft! :-)

Wunder gibt es doch!

Ich möchte Euch noch eine  kleine Geschichte erzählen. Es könnte  eine kleine Weihnachtsgeschichte sein!

Es war einmal ein wunderschöner, roter Kater, der eines Tages aus dem Nichts in Eppingen in der Gustav-Mahler-Strasse auftauchte! (könnt ihr Euch an ihn erinnern?)! Er suchte bei allen Menschen Nähe, wollte so gerne ins Haus aber keiner gewährte ihm Einlass. So lief er traurig alle Strassen in der Umgebung ab aber leider ohne Erfolg. Der Winter kam, die Nächte wurden kälter und alles schien so hoffnungslos! Einziges Lichtlein: Eine tierliebe Familie gab ihm jeden Tag etwas zu Fressen. Sie riefen uns auch an und wir versuchten über die BAZ und unsere Internetseite seine oder eine Familie für ihn zu finden aber auch das leider ohne Erfolg! Jetzt Wochen später meldet sich eine Familie aus Stetten. Von ihrem geliebten Kater fehlt jede Spur und sie denken, der rote Kater auf unserer Internetseite könnte ihr Murphy sein! Gänsehaut machte sich breit, ein Hoffnungsschimmer …. und tatsächlich, unser roter Kater ist Murphy! Die Familie wohnt direkt am Bahnhof in Stetten und es sieht so aus, als wollte Murphy mal mit dem Zug die Welt entdecken. Das Christkind hat es gut gemeint und Murphy kann Weihnachten im Kreise seiner Lieben, im warmen  Haus verbringen. Wer hätte daran noch geglaubt? Es war ein  Tierschutzkater, kam von den Tierfreunden Marienhof und hatte das große Los gezogen . Er sollte einen Chip bekommen,  dass falls er mal weg läuft , sein Zuhause ermittelt werden kann aber Murphy war schneller :-) ! Jetzt hat er einen Chip. Der nächste Ausflug wird dann hoffentlich  nicht mehr so lange sein. Hoffen wir mal, dass Murphy dazu gelernt hat und sich seine Reiselust in Zukunft in Grenzen hält oder aber er denkt: Prima, ging ja alles gut, da kann ich ja mal gucken wohin der Zug in die andere Richtung fährt! Wir wünschen auf jeden Fall ihm und seiner Familie alles Gute und eine lange, schöne Zeit mit ihrem tollen Kater!

Vorher – Nachher !

Tika, ist in Rohrbach zugelaufen! Er war scheu und wir mussten ihn mit der Falle einfangen. Seine langen Haare waren komplett verfilzt und es blieb bloß der Kahlschnitt. Aufwachen ließen wir ihn auf einer Pflegestelle um zu sehen, ob aus ihm ein Schmusetiger oder ein Raffzahn wird :-) ! Tika war zuerst schüchtern, lebte sich aber schnell ein und ist heute ein super lieber, aufgeschlossener Kater. Seine Pflegestelle wurde auch Endplatz für ihn.

Und auch Carlotta, unsere Wackelakatze, wird langsam eine junge Dame!

und unsere Henriette, die ganz knapp dem Tod entronnen ist :-) ! Sie wurde verletzt in der Altstadt gefunden, konnte nicht auf ihrem Fuß stehen, musste sich immer mit dem Flügel stützen. Heute ist alles prima und sie darf bald ins Pforzheimer Tierheim umziehen!

Jaaaaa!

Wir retten gerade wieder eine Ratte der Luft ( wie sie viele nennen)! Und Jaaaa, sie ist ein Tier und wir ein Tierschutzverein, d. h. nicht nur Katze und Hund gehören hier her, sondern auch unsere “Henriette” :-)Auch Sie  lebt auf unserem Planeten und hat es nicht verdient dass man sie wegen dummer, unwissender Vorurteile hasst!  Sie wurde am letzten Freitag in der Tierarztpraxis abgegeben! Ein tierlieber Mensch hat sie in der Eppinger Altstadt gefunden! Ein Taubenbaby, noch überall Flaum, vermutlich aus dem Nest gefallen! Sie konnte nur auf einen Fuß stehen, der Andere schien aber nicht gebrochen und so kam es auf den Versuch an ob es wird oder wir sie erlösen müssen. Der Termin für die Entscheidung war am letzten Dienstag! Doch siehe da, als ich sie an diesem Morgen füttern wollte, schien tatsächlich Bewegung in den Fuß zu kommen!NEIN, solange es ein kleiner Funke Hoffnung gab, werden wir auch drum kämpfen und Heute, eine gute Woche später, sitzt Henriette tatsächlich auf ihrem Fuß. Sie hinkt noch beim Laufen aber es wird, vermutlich nur eine Verstauchung :-) !  Wenn uns jetzt auch wieder viel verurteilen :-) : Wir stehen dazu :-) !!!!!!!!!!  HENRIETTE darf, sobald sie fliegen und alleine fressem kann, im Tierheim Pforzheim, ins Taubenhaus ziehen! Dafür sagen wir jetzt schon mal : Vielen Vielen DANK!  http://www.tierheim-pforzheim.de/index1.html

Noah ist zurück!

Ein hartes Schicksal traf sieben kleine Igel! Mama kam nicht wieder aber trotz aller Bemühungen überlebte letztendlich nur ein einziger kleiner (großer) Kämpfer und so konnten wir Noah heute Abend wieder von der Igelstation abholen! Ein ganz großes Dankeschön und ein noch größeres Lob an Euch, wie Ihr Euch Jahr für Jahr, ehrenamtlich, für die kleinen Stachler einsetzt.  http://www.igel-connection.de/44.html Wir werden Noah noch für ein paar Tage im Freigehege füttern, bevor wir ihm dann die Freiheit zurück geben! Vielleicht bleibt er ja, wie sein Vorgänger Philipp bei uns und lässt sich über Jahre verwöhnen, wer weiß???? Wir würden uns freuen :-)

Mona ist wieder zu Hause!

Und das mal wieder Dank : “Facebook”! Herzlichen Dank Euch allen da draußen, fürs viele “Liken” und “Teilen”! Ihr seit wirklich klasse :-) !

Dankeschön für die tollen Spenden…

die auch sofort zum Einsatz kommen! Sina und ihre Familie haben uns dieses tolle Kleintierhaus auf Rädern gespendet. Die ersten haben es heute Abend gleich mal begutachtet :-) . Das Haus ist voll isoliert, da lässt es sich Winters wie Sommers prima drin aushalten

.

und von Frau Weidner einer wunderschöne Volliere und einen Käfig. Die Volliere ist ideal zum Auswildern unserer Wildvögel. Rudi wird morgen auch  gleich einziehen, damit wir ihn bis zum Ende der Woche in Freiheit entlassen können. Den zweiten Käfig bekommt ab morgen Bobby,die Drossel als neues Zuhause. Wenn Rudi dann mal für immer davon geflogen ist, darf Bobby umziehen :-)

Rudi und Bobby sind umgezogen!

Heute sind die Beiden zu Artgenossen nach Fielderstadt gezogen, von wo aus sie dann ausgewildert werden können! Ende gut, alles gut!

Wer tut so was?????

Das war mal wieder ein gruseliger Morgen und ich kann es Euch sagen, wenn ich einmal in meinem Leben denjenigen erwische, der so etwas tut, dann kann ich für nix mehr garantieren. Einem Mitglied von uns, fiel heute Morgen beim Gassi gehen, im angrenzenden Feld des Neubaugebietes Hessen,  ein Pappkarton auf. Unmittelbar hinter dem Karton saß ein Huhn, es duckte sich im hohen Gras! Da sie den Hund dabei hatte und nicht handeln konnte, rief sie mich an, damit ich doch mal gucke wieso, weshalb das Huhn da sitzt. Als ich dort ankam und das Huhn da so saß , dachte ich zuerst. dass alles o.k. sein. Ich nahm es hoch und trug es zu meinem Auto. Da merkte ich schon, es roch ziemlich schlimm und irgendwas tropfte an meinen Beinen herunter. Als ich es im Auto in die Transportkiste setzte und sie mir genauer ansah, traf mich fast der Schlag vor lauter Ekel! Das Huhn hatte einen riesengroße Wunde, die schon vollkommen von Maden, jeglicher Größe, befallen war. Es blieb nur eines, schnell ein Tierarzt herbei rufen und es von seinem Leid erlösen. Wer tut so was???? Ein Bauer, der Hühner besitzt würde so etwas niemals tun, die wissen sich in solchen Fällen zu helfen. Immer mehr Leute finden Hühner und das biologisch wertvolle eigene Eichen toll und so entstehen immer mehr  Hühnerhaltungen im kleinen Garten oder dem Hof. Familien wie Du und ich. Ist ja auch alles o.k. aber dann sollte man doch bitteschön so viel Eier in der Hose haben, dass wenn man sieht das Tier ist krank, dass man es anständig von seinem Leid erlöst und nicht verletzt und wehrlos in der Pampa aussetzt in der Hoffnung, dass der Fuchs das in der Nacht schon richten wird. Lieber Hühnerhalter, der du das getan hast (Ich hoffe du liest das und dein schlechtes Gewissen bringt dich um) so was stinkendes frisst net mal der Fuchs in seiner schlimmsten Notlage. Dein treues Hühnchen, das die jeden zweiten Tag ein Ei geliefert hat, wäre da draußen jämmerlich und elendig verreckt! Wer kann mit so einem Gewissen leben??? Sind das Menschen? Vielleicht finden wir ja mal wieder, Dank Netz, den Übeltäter. Wem ist was aufgefallen, welchem Nachbarn fehlt ein Huhn???  Traut Euch! Wir werden keine Namen nennen aber solchen Menschen muss man das Handwerk legen. Dort gibt es sicher noch mehr Tiere, denen dann früher oder später das gleiche Schicksal droht! Bitte wie immer ganz oft teilen!!! Ich sag schon jetzt: Vielen Dank!

herzen-0028.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand Ein Bild vom Hühnchen wollte ich Euch ersparen :-(

Traurig!

Heute führte ich mal wieder einen hoffnungslosen Kampf! Kinder der Hellbergschule hatten heute Morgen ein kleines nacktes Eichhörnchenbaby auf dem Boden gefunden. Vermutlich ist es gestern bei dem Sturm aus dem Nest gefallen. Leider haben wir den Kampf heute Abend verloren. Es war zu sehr unterkühlt, sein Kreislauf konnte sich nicht mehr stabilisieren! Es tut mir für die Kinder sehr leid. Sie hatten so gehofft und ich hätte ihnen so gerne bessere Neuigkeiten übermittelt aber leider hatte ich keine Chance und ich habe wirklich alles versucht den kleinen Kerl zu retten. Es war trotzdem absolut richtig von Euch so zu handeln. Die Chancen stehen immer 50% zu 50% , es hätte auch gut ausgehen können, deshalb schaut niemals weg, ihr habt, genau wie ich, versucht ihm das Leben zu retten und das ist sehr lobenswert! Schön zu wissen, dass es Kinder gibt die nicht wegschauen, sondern handeln! :-)

Aus für Bruno :-( !

Es tut mir soooo sehr leid aber heute eskalierte es hier total. Je mehr Bruno sein Revier hier ausbreitete, um so aggressiver wurde er!Ich habe mich wohl in ihm getäuscht! Dabei war er anfänglich nur nett zu allen. Immer wieder brummte und fauchte es heute aus einer Ecke. Auch gestern waren ein- zwei Situationen in denen aber unklar war wer der “Bösewicht” ist! Heute hab ich ihn dreimal auf frischer Tat ertappt. Schlimm war für mich schon heute Abend, dass wieder mein Ältester Freddy daran glauben musste! Dass es dazu eine Steigerung gab, hätte ich nicht gedacht aber dann  kurz vor 23 Uhr ging er so sehr auf meinen Jacky los, ließ nicht mehr von ihm ab, dieser urinierte und kotete sich vor lauter Angst ein und da war für mich Schluss! :-( ! Bruno ist ein  lieber Kerl, so lang er Alleinherrscher ist! Ein Plätzchen als allein herrschender Hauskater wäre für ihn ideal. Er ist ein ganz lieber Schmusebär und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er doch noch ein Plätzchen findet. Vorerst muss er leider auf die Strasse zurück, auf der er ja auch zuvor schon gute 10 Jahre gelebt hat. Unter Tränen habe ich ihn heute Abend dahin gebracht, wo ich ihn vor einer guten Woche holte :-( Ich bin sehr traurig aber noch trauriger bin ich darüber, dass mein halbwilder Jacky, der endlich nach vielen Jahren Vertrauen zu uns hat, nun auf dem Kratzbaum ganz oben sitzt und mich anfaucht. Ich habe so sehr an meinen “wilden Tigern” ( #mce_temp_url#) gearbeitet und es tut sehr weh Jacky jetzt so zu sehen. Nachdem wir hier nach der Babymama aus Kürnbach nun auch noch mit Bruno sehr viel Lehrgeld bezahlt haben, habe ich heute Abend meinen sechs Katern und mir selber geschworen, dass ich hier bei mir zu Hause nie nie wieder eine ausgewachsene Katze aufnehmen werde. Wir haben nun mal kein Tierheim und ich will und kann meinen Katern das  nicht mehr antun. Sie sind super lieb und verträglich, akzeptieren hier alles und jeden aber ab sofort gibt es hier nur noch Katzenkinder und Halbwüchsige, die sich anpassen können, keine die sich durchsetzen und die Herrschaft über MEINE Alleinherrscher übernehmen möchten. Im Vordergrund steht immer noch meine Familie und meine eigenen Tiere und wer das nicht akzeptieren und tolerieren kann, hat hier keinen Platz verdient :-( !

Ich hoffe trotzdem mein Schmusebär findet noch ein Zuhause! Rührt alle mal die Werbetrommel für ihn. Er ist wirklich ein ganz lieber Kerl, so lange er den Thron für sich alleine hat!

Dank facebook…

konnte die 16-jährige Munni (so kann man sich an den Zähnen täuschen :-) ) wieder nach Elsenz in ihr Zuhause zurück. Ihre Familie hat sie heute Abend bei uns abgeholt! Moni war am Freitag wegen eines Anfalls schon beim Arzt. Zu dem Zeitpunkt konnte sie allerdings noch sehen und so ergriff die alte Dame zu Hause gleich wieder die Flucht und genoss ihren Freigang, von dem sie dann aber nicht mehr zurück kehrte. Von der Ortsmitte bis zum Ortsrand am Wald, ist sie umhergeirrt. Bei uns hatte sie in 24 Stunden 5 Krampfanfälle und kam auch schon vollkommen erblindet hier an. Nun ist es doch noch gut für das Oldiemädel ausgegangen und sie konnte wenigstens noch mal in ihr altes Zuhause und zu ihrer Familie zurück!

Ein junges Pärchen fand am Waldrand Richtung Elsenz diesen kleinen Kerl verletzt. Er hinkt, kann nicht weg laufen! Sie suchten Hilfe und kamen über sämtliche Notrufnummern schließlich bei uns raus :-) ! Jetzt schütteln wieder viele den Kopf und denken : Wie kann man nur????? JAAAA man kann, denn auch Marder sind Tiere und wir wären kein Tierschutzverein würden wir uns nicht “allen” Tieren annehmen. Auch wilde Tiere und auch die die gerne Schläuche an Autos nagen, haben ein Recht auf Leben. Morgen gucken wir mal, ob wir herausfinden können was dem kleinen Kerl fehlt. Dafür wird wohl ne Narkose nötig sein, denn Mief ist nicht so nett wie unser Marderbaby Muffel vom letzten Jahr :-) ! Aber liebe Finder ihr könnt Euch zu 1000% sicher sein, wir werden alles tun um dem Kameraden zu helfen, darüber braucht ihr Euch ganz ehrlich keine Sorgen machen! Wenn nicht wir, wer dann? :-) Mief hatte eine schlimme Verletzung am Hinterbein und am Bauch. Die Wunde war schon von kleinen Krabbeltieren befallen und so konnten wir den süßen Kerl leider nur noch erlösen!

Tolle Überraschung!

Da sagen wir nur: DANKESCHÖN Michael für die neue gespendete Falle. War wirklich eine gelungene Überraschung. Ersatz für die Falle, die uns beim Kaninchenfang im  Scheuerle gestohlen wurde.

Erste Hochrechnung!

Ganz grob gezählt und gerechnet würde ich mal sagen, haben wir heute 660 Euro Gewinn machen können (genauere Zahlen in den nächsten Tagen ) und das trotz des Wetters und der Temperaturen. Neeeeeeeeeeeeeeein wir beschweren uns nicht! Wenn man sieht wie es gestern war und morgen werden wird, dann hatten wir mehr als Dusel :-) !  Noch mal ein großes Dankeschön an “Fressnapf” dass wir bewirten durften. Ein dickes Dankeschön an alle Helferlein ohne die solche Aktionen gar nicht möglich wären! Und der allergrößte Dank an alle Freunde, Gäste, Besucher, Kunden, Mitglieder etc. die uns heute so toll unterstützt haben. Danke auch für die leckeren Kuchenspenden und natürlich Danke noch mal nach Neckarsulm für die Spende der Tombola-Artikel, der Losverkauf war wieder  ein voller Erfolg :-) ! Hab ich Jemanden vergessen???? Sorry, fühlt Euch alle gedrückt, ihr seit SUPER, ohne EUCH  würde es UNS nicht geben!

Was für ein Tag!

Heute Abend dann, wie vorgenommen, zurück zur Bismarckstrasse, wo der Kater immer noch tapfer auf seinem Mäuerchen saß. Jutta und ich haben die Falle auf die Mauer gestellt um den Dicken einzuengen aber dann geschah was, mit dem wir nicht gerechnet hätten. Durch einen kleinen Spalt zwängte er sich direkt aufs Dach und kletterte hoch bis zum Giebel. Oh nein! Und nu? Wir ließen unsere Falle mal gestellt auf der Mauer zurück und gingen in den umliegenden Häusern Klinken putzen. Leider ohne Erfolg. Keiner vermisste ihn! Mittlerweile war es dunkel geworden und wir durchgefroren und so zogen wir unverrichteter Dinge von Dannen.  Was tun ? Man konnte ihn doch nicht einfach da sitzen lassen und so kam mir die Idee (ob das nur im Fernsehen so ist oder auch in der Realität wusste ich  nicht), die Feuerwehr zu fragen, ob sie eventuell ………………………. .  Gesagt getan und keine halbe Stunde später (ich war noch nicht mal aufgetaut) war die Freiwillige Feuerwehr Eppingen mit zwei Autos und deren Besatzung am Einsatzort. Mit vereinten Kräften versuchten wir nun den Kater aus seiner misslichen Lage zu befreien, bis der dann schließlich beschloss, dass man über die ganzen Menschen hinweg hüpfen und das Weite suchen sollte. Die Feuerwehr kletterte ihm noch durch Zäune und Hecken hinterher aber er verschwand in der Nacht spurlos. Einziger Trost: Er war wenigstens vom Dach! Auch wenn wir keinen wirklichen Erfolg verbuchen können, so möchten wir den Feuerwehrleuten noch mal ganz herzlich “DANKE” sagen für ihren spontanen Einsatz! :-)Jetzt hoffen wir, dass der Kater das Beste aus seiner Befreiung macht! Sollte er noch mal vor einer Tür auftauchen, bitte bei uns melden! Wie gesagt, er scheint fast blind zu sein und wir hätten ihm ja gerne weiter geholfen, wenn er uns nur ne Chance gegeben hätte.

Und wo kommt der her???

Schon wieder ein Fall für sich. Dieser, ich vermute mal Kater, sitzt seit gestern Abend auf einem hohen Mauerstreifen und bewegt sich keinen Zentimeter mehr. Er ist auf einem Auge vollkommen blind, auf dem anderen denke ich  kann er noch ein bissel sehen.  Als ich ihn heute Morgen aus seiner Lage befreien wollte, war sofort klar, dass er mich nicht besonders gut leiden mag :-( ! Da die Stelle schwer, bis gar nicht zugänglich ist, hatte ich keine Chance ihn irgendwie da weg zu bekommen. Guter Rat mal wieder teuer. Einzige Möglichkeit: FALLE! Da aber der Hausherr heute Mittag auf dem Geburtstag ist und ich arbeiten muss, haben wir erst heute Abend ab ca. 20 Uhr die Möglichkeit die Falle auf der Mauer aufzustellen. Es besteht eben auch die Gefahr, dass wenn er in die Falle geht und darin anfängt zu toben, dass diese von der schmalen Mauer fällt……. Och Mensch, kann net mal einfach wieder was ganz normales sein??? Lauter solche verzwickten Geschichten :-( ! Aber wir werden keine andere Wahl haben. Wie man auf den Bildern gut erkennen kann, sieht er sehr gut genährt aus und scheint auch vom Fell her, kein Streuner zu sein. Vielleicht ist er ja  ein Wohnungskater, der aus Versehen durch die Türe gewitscht ist? Momentaner Sitzort des Dicken: Bismarckstrasse! Vielleicht erkennt ihn ja Jemand! Deshalb bitte ich Euch wieder großzügig zu teilen!

Frechheit!

Durchlauffalle

Es ist wirklich nicht zu glauben! Wie berichtet haben wir ja unsere Fallen am Scheuerle aufgebaut um die Kaninchen zu fangen und was passiert in unserer netten Fachwerkstadt???? Sie wurde geklaut! Das darf doch wohl nicht wahr sein! Es war ein Aufkleber drauf: Tierschutzverein Eppingen! Wer tut so was????  Egal wer, der die geklaut hat, hat nix gutes vor!  Kann vermutlich Nachbars Katze nicht leiden oder ähnliches! Wie kann man denn dann auch noch einen Verein beklauen? Absolut der Hammer. Ich bin grad stinksauer! Bitte teilen und liken dass sich die Balgen biegen, vielleicht bekommen wir ja doch noch einen Hinweis auf diesen Übeltäter!  UNFASSBAR!!!!!

Und wieder ist ein Tag vollbracht…

15 Uhr in Eppingen! Mein Dienst im Geschäft hat grad begonnen und keine 15 Minuten später stand meine Kollegin im Geschäft, ein Strahlen im Gesicht, guck mal : FUNDHUND! Wäre in Richen fast unter den Laster gekommen. Na prima, konnte auch mal was rund laufen? Das erst Danke geht heute an Klaus unseren Big Boss, der ohne mit der Wimpern zu zucken sagte: “Na fahr schon und hol den Chipleser.” Gesagt, getan aber leider was das Mädel nicht gechipt :-( ! Hilfe sie hat Blut im Urin und schnaubt ganz komisch. Kurzerhand unseren Lieblingsdoc angerufen,  (dem das 2. Danke gebührt :-) ) der stand auch keine fünf Minuten später auf der Matte. Nix krank, läufig! :-) Na denn, hätt schlimmer sein können, wir haben es ja nur gut gemeint. Aber was tun mit der Hündin?  Bei der Stadt keiner zu erreichen und der Bauhof hatte kurz vor 16 Uhr  keine Ambitionen mehr nach Heilbronn zu fahren, morgen wieder ! Autofahren war nicht ihre Stärke und sie roch nach Mist. Ob die wohl von nem Bauernhof entsprungen ist? Egal, irgendwann sollte ich ja auch wieder arbeiten, so kommen wir zum 3. Danke, denn Jutta ist kurzerhand bis Feierabend eingesprungen und hat die Süsse bei sich aufgenommen. Nach Geschäftsschluß hab ich sie erst mal mit zu unserem kastrierten Rüden genommen, der war begeistert :-) . Eine Idee hatte ich noch, sie hatte mir schon sooo oft in Richen weiter geholfen :  #mce_temp_url# Leider ging keiner ans Telefon! Noch kurz vor dem Einkaufen ne Mail abgeschickt und als ich dann vom einkaufen zurückkam die rettende Botschaft von Frau Steffen, das 4. Danke  geht an Sie :-) , es könnte der Hund von XXXX sein! Telefonnummer gleich mitgeliefert! Prima, Volltreffer! Ein letztes Mal musste die Hündin Auto fahren, dann konnte ich sie um 22 Uhr wieder zu Hause abliefern! Sie hieß Jessy und es war wie angenommen hatte: Ein waschechter Hofhund! Da heißt es Daumen drücken, dass die 9-jährige auf ihrem Ausflug nicht einen willigen Rüden getroffen hat, denn MEINER war es definitiv nicht, WIR sind unschuldig :-) ! Aber das allergrößte Lob und Dankeschön gilt natürlich Erhan und Sarah, die heut Mittag die Einzigen waren, die die Hündin von der Strasse holten und ihren Freiersgang unterbrochen haben, wer weiß wo sie sonst noch gelandet wäre!

Wir sind in der Zeitung :-)

Ich habe heute Nacht schon schlecht geschlafen!  Wie wird der Artikel wohl aussehen??? Welches Bild! (allein dass ein Bild mit rein musste, fand ich ja schon schlimm genug. Danke an der Stelle noch mal an Carla für die schnelle Hilfe! Deine Kamera  und Du , ihr habt  das Beste aus uns heraus geholt :-) )  Alle wirren Gedanken unnötig :-) . Hat Frau Ochs von der Kraichgaustimme schön geschrieben!  Danke für das nette Interview!

Einfach toll !

Wie viele in der Vorweihnachtszeit an uns denken.  Vielen herzlichen Dank, für die zahlreichen Spenden, die bei uns eingegangen sind. Alle werden zu 100% für das Wohlergehen der Tiere in unserer Obhut zugute kommen. Wir möchten  hier noch einmal betonen: Wir alle sind ehrenamtlich für den Tierschutzverein tätig und ohne Spenden und Mitgliedsbeiträge würde es uns längst nicht mehr geben.  Wir sind auf Euch alle angewiesen.  Unser Aufgabengebiet wird immer umfangreicher und größer, die Nachfrage steigt und so erhöhen sich zwangsläufig die Kosten, die der Verein zu tragen hat.  Fast 50 Tieren konnten wir in diesem Jahr helfen eine neue Familie zu finden und darauf sind wir stolz! Es gab wie in jedem Jahr Höhen und Tiefen und ohne Euer Beistand hätten wir schon öfter den Kopf in den Sand gesteckt. Was viele nicht wissen. Wir werden von niemanden unterstützt, wir arbeiten mit dem Heilbronner Tierheim Hand in Hand, helfen uns gegenseitig aus aber nicht auf finanzieller Basis. Auch von der Stadt, was oft angenommen wird, bekommen wir keine Unterstützung, das was wir leisten, können wir nur durch und mit Eurer Hilfe bewältigen und deshalb freuen wir uns umso mehr, wenn wir sehen, dass es doch sooo viele sind, die hinter unserem Tun stehen und dafür DANKE!

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Unglaublich!

Vor drei Tagen rief mich Maries Familie an: Mariechen verschwunden :-( ! Oh weh ! Was ein Drama, erst als Fundtier in Stetten aufgetaucht, dann wurde sie sehr krank, lag in der Klinik aber alles wurde gut und Mariechen fand in Rohrbach bei einer jungen Familie ihr Glück. Sie durfte dort auch wieder Freigängerin werden und jetzt das :-( . Dann heute Abend ca. 21.30 ein Anruf aus Elsenz. Sie haben beim Gassi gehen auf dem  Feld eine Katze gefunden, die sich aus dem Acker stürzte und sich ihnen buchstäblich an den Hals warf, die Beschreibung passte perfekt auf Mariechen und genau so war es, 20 Minuten später konnte sie in ihrem Zuhause in den Keller an den Fressnapf flitzen und sich erst mal wieder so richtig satt futtern. Sie hat ein bissel abgenommen aber sonst wohl keinen Schaden erlitten :-) Halleluja, mal wieder eine Geschichte die das Leben schreibt und einfach nur eines : UNGLAUBLICH ! :-) Ganz ehrlich, von mir bekäme sie lebenslang Hausarrest. Mariechen scheint einfach nicht für den Freigang geschaffen zu sein :-) .

Einfach toll !

Wie viele in der Vorweihnachtszeit an uns denken.  Vielen herzlichen Dank, für die zahlreichen Spenden, die bei uns eingegangen sind. Alle werden zu 100% für das Wohlergehen der Tiere in unserer Obhut zugute kommen. Wir möchten  hier noch einmal betonen: Wir alle sind ehrenamtlich für den Tierschutzverein tätig und ohne Spenden und Mitgliedsbeiträge würde es uns längst nicht mehr geben.  Wir sind auf Euch alle angewiesen.  Unser Aufgabengebiet wird immer umfangreicher und größer, die Nachfrage steigt und so erhöhen sich zwangsläufig die Kosten, die der Verein zu tragen hat.  Fast 50 Tieren konnten wir in diesem Jahr helfen eine neue Familie zu finden und darauf sind wir stolz! Es gab wie in jedem Jahr Höhen und Tiefen und ohne Euer Beistand hätten wir schon öfter den Kopf in den Sand gesteckt. Was viele nicht wissen. Wir werden von niemanden unterstützt, wir arbeiten mit dem Heilbronner Tierheim Hand in Hand, helfen uns gegenseitig aus aber nicht auf finanzieller Basis. Auch von der Stadt, was oft angenommen wird, bekommen wir keine Unterstützung, das was wir leisten, können wir nur durch und mit Eurer Hilfe bewältigen und deshalb freuen wir uns umso mehr, wenn wir sehen, dass es doch sooo viele sind, die hinter unserem Tun stehen und dafür DANKE!

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Holger, wie immer für Überraschungen gut, überraschte auf unserer heutigen Sitzung  mit vielen bunt bedruckten Feuerzeugen mit unserem Logo :-) . Echt klasse!  VIELEN DANK ! natürlich auch für die Unterstützung, denn diese können nun auf Veranstaltungen für einen Unkostenbeitrag bei uns ergattert werden :-) . Made by: http://www.fokina.de/start1/welcome2.htm. (Holger Friederich) !

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Unser Start heute Morgen war wirklich nicht der Beste :-) ! Wetter toll, Laune gut, dann die erste Panne beim Brötchen holen, danach fehlte uns eine Bierzeltgarnitur und zu guter Letzt ließ uns der Strom hängen! Welch Katastrophe ! 10 Uhr und kein Strom aber dann endlich die Töpfe liefen auf Hochtouren und alles nahm seinen geregelten Lauf :-) . Eine grobe Hochrechnung: Der Tag heute  erbrachte uns durch Spenden, Tombola und Verkauf, so ca. 870 Euro Gewinn! An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank nach Heilbronn  für die vielen tollen Tombolaartikel.

Mal wieder ohne Worte und ganz herzlichen Dank an unser Mitglied,  Holger Friederich, das ist das allerschönste Weihnachtsgeschenk, mit so was hätten wir niemals gerechnet, es ist einfach nur zum Heulen schön:

Damit  können wir uns wirklich sehen lassen. Es ist einfach nur genial! Er hat uns mal wieder alle verblüfft.

Und auch das:  ist  Holgers kreativen Ader entsprungen :-) .

Wie schon erwähnt, die Laune war gut:

im und ums Zelt:

Auch im Fressnapf war super Stimmung:

Alles in allem ein kalter aber wunderschöner, erfolgreicher Tag für uns alle :-)

Ganz herzlichen Dank natürlich an alle Helferlein, vor allen Dingen die Jugendlichen und Kinder die tapfer mit durch gehalten haben. Es ist immer wieder schön, dass sich so viele bereit erklären, an solchen Tagen mit zu helfen, ohne Euch alle wäre das nicht möglich.  Natürlich auch  ein ganz großes Dankeschön an alle, die uns heute besucht und unterstützt haben. Ohne Euch alle wäre dieser tolle Erlös nicht möglich gewesen!

Danke natürlich auch noch an Fressnapf für die tolle Unterstützung !

Das glaubt ihr mir jetzt nicht!

Ich habe heute Mittag unsere Klecksi in ihr neues Zuhause nach Stetten gebracht. Komm dort in die Familie, sehe das Haus, die Kinder, die dort lebende Katze und hatte sofort das ungute Gefühl: Hier passt Klecksi nicht her. Nicht dass die Familie oder die Kinder nicht nett waren, das Haus groß und schön aber mein Bauchgefühl………………………….. und darauf wollte ich doch in Zukunft immer hören. :-) . Wir haben Klecksi aus der Kiste und: Sie fühlte sich gar nicht wohl, war vollkommen unsicher, hatte panische Angst. Ich schaute mich um, streichelte die Katze und wusste: Hierher gehört unsere Hanni :-) .  Klecksi in die Kiste, Heim Hanni geholt und das hat sofort gepasst, die Maus war sofort zu Hause. Sorry, ich weiß, Hanni war schon so gut wie versprochen aber mein Bauchgefühl brachte sie heute Mittag nach Stetten :-) und wenn ihr mich jetzt alle für total bescheuert haltet, es war das einzig Richtige. Für Klecksi, für Hanni, die Familie und Mich. I´m so happy :-) :-) !

=                                                  

Mama Maybe mit ihren sechs Babys haben alle ein neues Zuhause gefunden!  Wie schon berichtet dürfen zwei der Babys mit ihrer Mama auf dem Hof wohnen bleiben. Die anderen Vier wurden paarweise weiter vermittelt und werden am 22. Dezember in ihre neuen Familien umziehen!   :-) .

Noch auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind:

Hanni und Marco werden wir bis ins neue Jahr bei uns behalten, es wäre trotzdem schön, wenn sie schon eine neue Familie in Aussicht hätten.  Klecksi ist eigentlich reif für einen Umzug :-) . Da sie sich hier im Rudel sehr wohl gefühlt hat, wünschen wir uns für sie ein Plätzchen, in dem schon eine Katze wohnt!

Unglaublich ungerecht !

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Nachdem im Sommer Simba sein Leben auf der Straße lassen musste, ist ihm nun seine geliebte Lexi, an der gleichen Stelle, auf die gleiche Art gefolgt. Auch da möchten wir gerne daran glauben, dass sich die Beiden nun über der Regenbogenbrücke wieder gefunden haben und im Katzenhimmel gemeinsam über die Wiesen tollen.

Der Tag danach ….

Still und leise sind unsere zwei Engel  auf Reise. Sie wollten nur kurz bei uns sein. Warum sie gingen, weiß nur Gott allein. Wir vergessen sie nicht, sie waren noch so klein.

Ein Hauch bleibt von den Beiden zurück, in unserem Herzen ein großes Stück !

Weht nun der Wind am heutigen Tag, so denkt, es war ihr Flügelschlag. Und wenn wir uns fragen, wo mögen sie sein, zwei kleine Engel sind nie allein!

Sie können jetzt alle Farben sehen, auf ihren Pfötchen durch die Wolken gehn. Im Himmel, wo es sie jetzt gibt, erzählen die Zwei stolz: WIR wurden geliebt!

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Dass sie uns beide am gleichen Tag verlassen haben macht mir auch heute noch sehr zu schaffen. Die Augen schwellen gar nimmer ab, Gott sei Dank muss ich erst morgen arbeiten :-( . Im Moment stell ich mir ganz ehrlich die Frage ob ich weiter machen mag? Ich muss so was nicht haben. Mir sind sicher 100 graue Haare seit gestern gewachsen :-( . Auf der anderen Seite denk ich auch wieder, das ist die Realität, das sind Momente, die passieren, damit muss man klar kommen, es gibt noch so viele Mäuse da draußen, die ohne uns keine Chance haben bzw. gehabt hätten. Auf der anderen Seite dann wieder der Gedanke: Und was nützt es, Mutter Natur regelt manchmal alles auf ihre eigene, wenn auch ab und zu grausame Art.  Mir macht auch der Schmerz der Familien zu schaffen. Ich habe das Gefühl, ich bin Schuld daran. Die Kinder tun mir so leid! Ich wollte das  nicht aber wir haben die Beiden mit gutem Gewissen und augenscheinlich gesund und munter in ihre Familien gehen lassen.  Warum alles so gekommen ist , ist einfach unbegreiflich und unerklärbar und ist mit Sicherheit das Schlimmste was mit in fast 6 Jahren Tierschutz passiert ist. Ich hab keine Ahnung wie es weiter geht, ich hoffe der dumme Spruch: Die Zeit heilt die Wunden, hilft auch mir wieder klare Gedanken zu fassen. Gestern hätte ich die vier kleinen Schwarzen Racker hier am liebsten eingepackt und alle im Tierheim abgegeben.  Aus den Augen aus dem Sinn ! Aber ich kenne mich doch, damit wäre ich auch nicht zufriedener aufgewacht.  Ich werde das erst mal ein paar Tage sacken lassen müssen :-( .

Maybe`s Geschichte mit dem großen Los!

Die Geschichte von Maybe hat so traurig mit einer Lügengeschichte begonnen und endet mit einem Happy End für die tolle Katzenmama.  Unsere, angeblich ausgesetzte , super nette Katzenmama mit ihren sechs underschönen kleinen Babys wird am Wochenende in ein Katzenparadies ziehen.  Wohin bleibt unser sahniges Geheimnis. In den nächsten Wochen wird sich ein ganz nettes junges Mädel aufopfernd um die Zwerge kümmern, damit wir vier davon in ca. 5-6 Wochen, gut sozialisiert, in eine neue Familie weiter geben können. Mama Maybe und zwei ihrer Töchter haben ihren endgültigen Platz in ihrer neuen Heimat gefunden. Dass diese Geschichte so schnell, so eine tolle Wende nimmt, wer hätte das gedacht. Ich freue mich auch für Kaja, die es kaum mehr abwarten kann die sieben in ihrer Obhut zu nehmen.  Wir werden ganz klar immer top aktuelle Berichte und Bilder von Kaja bekommen,damit wir immer ” up to date sind” :-) Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr :-) . Und Danke an der Stelle auch an die Mama und die Oma, ohne die das natürlich gar nicht möglich wäre. Es ist schön, dass ihr uns unter die Arme greift und es ist schön, dass man, wenn man auch auf stolprigen Wegen, so netten Menschen begegnen kann :-) .http://www.tierschutzverein-eppingen.de/?page_id=5469

Freud und Leid …

Wie schnell man doch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wird, war heute klar. Gino und Rusty (Lio) geht es so gar nicht gut. Vorwürfe, Fragen über Fragen! Wieso, weshalb, warum?? Hätte man, täte man, wäre doch nur ….. alles hilft nicht wirklich weiter. Die Beiden haben wohl sehr am Umzug und der Umstellung zu knabbern . Sie wollen nicht mehr fressen, liegen nur noch lustlos rum, verlieren an Gewicht und der Verdacht auf “FIP” steht im Raum :-( .  Eine schlaflose Nacht, die leider auch nichts ändern kann, viele Gedanken und Vorstellungen, die einem zu keinem Ergebnis führen. Klar wissen wir alle, dass es diese Krankheiten bei Katzen gibt und klar wissen wir, dass es auch uns treffen kann aber das WARUM ? steht trotzdem im Raum.  Sie waren doch so zwei tolle Racker, Gino hatte den ersten Kampf ums Überleben gewonnen, strotze vor Lebensmut und auch Rusty unser Tausendsassa, der überall  war wo er nicht sein sollte …. WIESO ? Sie sind nur noch ein Schatten ihrer selbst! Dabei hatten sie doch Beide ganz tolle Familien gefunden, die alles aber auch wirklich alles für das Glück der Katerchen getan hätten und als sie hier vor einer guten Woche auszogen waren sie topfit. Es ist einfach ungerecht was da gerade geschieht :-( . Was haben wir falsch gemacht? Das sind die Tage, da würde ich gerne aufgeben. Kein Tierschutz mehr ! Das schönste Leben könnte ich hier mit meinen Kindern und meinem Mann haben ! Warum muss ich mir das antun? Das sind die Fragen,die ich mir heute immer und immer wieder  stelle. Ginos Mama und somit Mutter Natur wussten,wieso der Zwerg alleine zurück gelassen wurde. Mit Wunden und Maden übersät, weil er keine Chance hatte den Kampf da draußen zu gewinnen aber was hätten wir/ich tun sollen, als wir ihn als Häufchen Elend in der Hand hielten. Was? Heute dreht sich alles, ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Morgen wird sich alles entscheiden und egal was auch kommen mag. Es liegt nicht mehr in meiner Hand aber die Angst sitzt in meinem Nacken :-( .

Das sind die schönen Momente

Im alten Tierheim in Eppingen haben wir in diesem Jahr über Monate sehr viele Katzen und Kater kastriert. Einer der Kater war so lieb, dass ich mich von Anfang an in ihn verliebt hatte aber bei dem Gedränge und den vielen Katzen bei uns hier im Haus, keine Chance für ihn :-( .  Er hatte Glück und wir konnten ihn nach Mühlbach vermitteln, leider musste seine Familie umziehen und gab ihn bald wieder zurück. DER ARME! dabei hatte ich mich doch so für ihn gefreut. Parallel geschah das Unglück. Siamkater Simba, den wir als Zweitkatze zu Lexi nach Kleingartach vermittelt hatten, wurde angefahren und starb drei Tage später an seinen Verletzungen. Egal was wir Lexi auch vorsetzten, sie wollte sich einfach mit keiner anderen Katze mehr anfreunden , wurde zur richtigen Zicke aber glücklich war sie alleine auch nicht wirklich. Was tun ? Als ich den Tierheimkater vor zwei Wochen dann zum Kastrieren zum Doc brachte und er da so in der Narkose vor mir lag, war mir so klar, dass ich ihn nicht mehr zurück bringen mag. ER sollte es sein, der zu Lexi zieht, wobei sich die Familie ja bereits für Lucky und Minu entschieden hatte, egal, ein Versuch war es wert und Birgit erbarmte sich  :-).  Und heute kamen diese Bilder ! Zum Heulen schön !  Es sieht so aus, als wäre es eine wirklich gute Entscheidung gewesen. Hoffen wir mal, dass die Zwei noch weiter zusammen wachsen und Minu und Lucky unabhängig davon dort auch noch ihr Glück und Plätzchen finden. Gelle Birgit :-) !

Wir haben es geschafft: Ü 100

Wir freuen uns, dass wir heute unserem 100. Mitglied ein Vereins Shirt überreichen konnten! Jetzt arbeiten wir auf die 200 hin. Danke Euch allen die schon dabei sind. Wir sind eine wirklich tolle, bunt gewürfelte Truppe und es macht echt super Spaß mit Euch :-)

Vielen herzlichen Dank auch an alle, die uns heute an unserem Waffelstand vor “Elektro Stiefel” so zahlreich besucht und gespendet haben. Wir hatten heute Abend 360 Euro in unserem Spendeschweinchen,damit können wir wieder einigen Tieren den Start in ein schönes, neues Leben ermöglichen :-) DANKEauch an unsere fleißigen Helferlein ohne die das alles überhaupt gar nicht möglich gewesen wäre! Und natürlich nicht zu vergessen die Familie Stiefel, die es uns Jahr für Jahr ermöglicht für Euch an diesem Ort die Waffeln zu backen :-) ! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr ! Und nicht zu vergessen: Danke Anastasia für deinen Einsatz im Kinder schminken !

Da kommt Freude auf ….

100 Mitglieder :-) :-) :-) silvester-0082.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

in fünf Jahren, das finden wir: SPITZE !!!

Fundhund in Sulzfeld ! Wieder zu Hause !

Ein weiterer Fundhund hatten wir heute Abend auf der B293 zwischen Eppingen und Sulfeld. Auch er konnte wieder seinem Besitzer übergeben werden aber hier noch mal die Bitte: Kennzeichnet eure Hunde, egal wie ! Namen im Halsband, Chip, Tattoo, Anhänger, egal was, Hauptsache wir haben  einen Anhaltspunkt.  Die Hundemarke nützt am Wochenende rein gar nix, weil in Eppingen aus Datenschutzgründen die Besitzer nicht offenbart werden :-( , somit haben wir an solchen Tagen kaum eine Chance, die Hunde wieder nach Hause zu bringen. Ihnen wird der Weg ins Tierheim und die damit verbundenen Kosten für Herrchen nicht erspart bleiben. Es kann doch nicht soooooooooooooooooooooooooooooooooooo schwer sein. Den Namen und eine  Telefonnummer seinem Hundi mit ans Halsband zu heften.

Wenn Mama nicht mehr wieder kommt……

Chris hat die Dreien heute nach Fellbach in eine Auffangstation gefahren. Dort sind sie in erfahrenen Händen und haben die besten Chancen bald wieder ausgewildert zu werden.

Immer mal wieder landen ja auch Wildtiere bei uns. Meistens sind sie verletzt und benötigen ärztliche Hilfe. Bei Reh, Fuchs  und Co gibt es aber schon einiges was man wissen sollte, bevor man sich den Kameraden voreilig annimmt. Leider werden die kleinen Zwerge viel zu oft unnötige  eingesammelt. Ihre Mütter irren dann bis zu vier Tagen umher um ihre verlorenen Kinder wieder zu finden. Leider ist es ja bei Säugetieren auch so, dass wenn man sie einmal angefasst hat, sie von ihrem Muttertier nicht mehr angenommen werden. Falls mal wieder irgendwo ein paar Fellnassen liegen sollten bitte erst das beachten:

Die Hasen-Mutter kommt abends, um ihre Jungen zu säugen. Tagsüber warten die Kleinen in der Kuhle auf sie. Im Gegensatz zu Wildkaninchen werden Feldhasen nicht in einer Höhle geboren – ihr natürlicher Lebensraum sind Wiesen und Felder. Hier legen die Häsinnen in sogenannten Sassen (Kuhlen) ihre Jungtiere ab. Um Feinde (Fuchs, Bussard etc.) nicht auf die Kleinen aufmerksam zu machen, halten sich die Hasenmütter nicht bei ihren Jungtieren auf. Sie kommen abends, säugen ihre Kleinen und gehen dann wieder. Die kleinen Feldhasen machen zwar augenscheinlich einen „verlassenen“ Eindruck, sind es aber nicht. Das schlimmste was man in so einer Situation machen kann, ist das Baby mitzunehmen. Nachdem man es an sich genommen hat, ist es nicht mehr möglich es wieder zurück zu setzen. Die Mutter würde es nicht mehr annehmen.

Daher unsere eindringliche Bitte: weißt der Feldhase keine offensichtlichen Verletzungen auf, bitte Hände weg. Wenn Sie unsicher sind, ob das Jungtier Hilfe braucht, schauen Sie nach einiger Zeit noch mal vorbei. Leider werden aber auch Hasenbabys mitgenommen, weil die Mutter sie an einer für den Menschen „ungünstigen“ Stelle abgelegt hat.

Tipps für Hundehalter im Sommer !

Der Sommer kommt, hohe Temperatur, die Menschen freuen sich. Doch was ist mit unseren Hunden?  Dazu einige Tipps: Tiere verarbeiten Hitze anders als Menschen. Während Menschen ihren Schweiß über die Haut absondern und sich auf diese Weise abkühlen, bleibt Tieren diese Möglichkeit verwehrt. Hunde haben keine Schweißdrüsen auf der Haut. Sie können nur über Ballen, Pfoten und ihre Zunge schwitzen. Wenn es ihnen zu warm wird, atmen sie die kühlere Außenluft durch die Nase ein und die im Körper erwärmte Luft durch den Mund aus. Je schneller sie hecheln, umso rascher sinkt ihre Körpertemperatur. Symptome, die ein Verweis für einen Hitzschlag sein könnten, sind starkes Hecheln, schneller Puls, Mattheit bis hin zur Unfähigkeit aufzustehen. Weiter eine erhöhte Körpertemperatur mit mehr als 40 Grad, Benommenheit, blasse oder bläuliche Schleimhäute von Lefzen, Zahnfleisch und Zunge. Bei einem Hitzschlag sollte der Hund von den Pfoten bis über den Kopf mit kalten Tüchern abgekühlt werden, kaltes Wasser zum Trinken erhalten und anschließend sofort zum Tierarzt gebracht werden.  Das Überschütten von Hunden mit kaltem Wasser auf jeden Fall vermieden werden sollte, dies könnte zu einem Kreislaufkollaps führen. Das Auto ist die Gefahrenquelle Nummer Eins für die Vierbeiner. Viele Halter meinen, es genüge, dass Fenster einen Spalt offen zu lassen und das Auto in den Schatten zu stellen. Doch selbst während eines kurzen Einkaufs kann das Auto bis zu 70 Grad warm werden. Die Folge für Tiere ist Sauerstoffmangel, Übelkeit, Kreislaufprobleme, die zum Tod führen können.Schattige Plätze sind für Vierbeiner wichtig. Orte, die am Morgen noch schattig gewesen sind, können am Nachmittag in der prallen Sonne stehen.medizin-0030.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

Hunde können ebenso wie ihre Besitzer einen Sonnenbrand erleiden, besonders wenn sie sich häufig im oder am Wasser aufhalten. Meist verbrennt der Nasenspiegel, vor allem wenn er unpigmentierte Stellen aufweist. Hier hilft eine wasserfeste Sonnenschutzcreme.

Wichtig, Wichtig, Wichtig ! An alle Hundebesitzer !

Achtung Hundebesitzer: Gefährlich leben zur Zeit die Hunde im Bereich des Südring und des Baugebietes Vogelsgrund. Hier wurden in letzter Zeit bei verschiedenen Hunden durch den Tierarzt Vergiftungserscheinungen festgestellt. Wir gehen davon aus, dass hier Giftköder ausgelegt werden. Eine Labradorhündin ist an einer zweiten Vergiftung gestorben, auch die Notfallbehandlung des Tierarztes, der sofort vor Ort war, konnte sie nicht mehr retten. Emma war eine freundliche liebenswerte Hündin, die keinem Menschen etwas getan hat. Wer so etwas macht leidet offensichtlich unter krankhaften Störungen. Wir sind den Anwohnern dieses Wohngebietes für entsprechende Hinweise dankbar. Wir werden diese Hinweise auch vertraulich behandeln. Aber solchen Personen muss im Interesse Aller das Handwerk gelegt werden, denn in diesen Bereichen spielen auch viele Kinder.

Unsere Gedanken sind bei Emma ´s Familie. Jeder von uns kann  mitfühlen was ihr gerade durchmachen müsst, den Hass gegen solche Menschen kann man nicht in Worte fassen. Das Bild der lebenslustigen, immer freundlich wedelnden  Emma wird in unseren Herzen weiter leben. Emma, wir werden dich alle  sehr vermissen. Verachtung für Menschen die zu so etwas fähig sind.

Nix dazu gelernt !

Mal ohne Worte! Bilder sprechen für sich :-(

Eine kleine Geschichte

Es war an einem Samstag Nachmittag. Ein Notruf: Herrchen musste ins Krankenhaus, Katze allein in der Wohnung, es geht nicht mehr: Ein ABGABETIER! So kam er zu uns. Ein ca. 6 Monate alter bildschöner Tigerkater. Weil er sooo edel aussah, nannten wir ihn Leo. Leo war vollkommen verstört, saß zwei Tage lang nur unter unserem Badezimmerschrank, er wollte nicht essen und nicht trinken, dabei hatte ich ihm geschworen, dass er nur noch das Beste im Leben erfahren sollte aber irgendwie hat er sich vollkommen aufgegeben und dabei war er doch noch sooo jung. Am Montag Abend beschloss ich, ihn zum Tierarzt zu bringen, so konnte es nicht weiter gehen und da geschah es, das Schlimmste, das mir in meiner Zeit als Tierschutztante hier in Eppingen je passiert ist. Er wollte nicht in die Transportbox, tobte wie ein Irrer in der Kiste. Ich sprach ihm noch gut zu: “Du musst da jetzt einfach durch, es passiert dir doch nichts. ” Dann geschah das Unmögliche. Der Kunststoffzapfen, der Kiste krachte und weg war er, rannte quer Feld ein und ich hatte auch nicht die geringste Chance ihn wieder zu bekommen. Drei Nächte lang hab ich kein Auge zu gemacht und damit verbracht ihn zu suchen. Immer wieder die Vorwürfe, wie kann Mir, ausgerechnet mir, so etwas passieren??? Ich hatte ihm nur das Beste versprochen und jetzt ??? Ein Albtraum. Tagelang stellte ich die Falle in der Hoffnung ihn wieder zu bekommen. Nichts ! Da gab ich auf aber er verfolgte mich tagtäglich. Der arme kleine Kater :-( .

Vier Wochen später ein Anruf. In einer Garage hatte sich eine Katze eingenistet, ziemlich verwahrlost. Als ich dort ankam hab ich geweint vor Glück, er war es, mein Abgabekater. 20 Zecken auf dem Kopf, 2,5 kg schwer aber ich hatte ihn wieder und er war wie ausgetauscht. Ab diesem Moment waren wir Beide eine Einheit. Er wich mir nicht mehr von der Seite. Unsere Kater kein Problem für ihn, er war angekommen und sofort bei uns zu Hause. Es ist, war und bleibt wohl der schönste Moment aber mir war auch klar: ICH darf und kann ihn nicht behalten. Mein Platz hier muss auch weiter für Abgabetiere und Findlinge zur Verfügung stehen aber ich kannte eine Familie, die sollte es sein. Sie waren es, die unseren König Leopold bekommen sollten. Sie hatten schon drei reinrassige Kater, dieser Platz wäre ihm würdig. So beschlossen wir uns, einen Bluttest durchführen zu lassen, damit seiner Zukunft nun wirklich nichts mehr im Wege steht. Tja und wie kann es auch anders sein, der Test viel nicht 100% gut aus. Fiv:  frei, Leukose : frei aber ein sehr niedriger Titter von Fip war in ihm. Zwar niedrig aber zu hoch für teure Rassekatzen. Doch da kam schon die Rettung. Es gab eine Familie, die genau ihn haben wollte. Wir lernten uns durch Zufall kennen. Ihre kleine Katze war vermisst, es war Schicksal und so wird unser Leo  nach seiner Kastration zu ihnen ziehen dürfen.  Eine Geschichte, die alle Betroffenen sehr bewegte, denn es ist ein toller Kater und ich habe ihm von Anfang an nur das Beste versprochen und das bekommt er jetzt auch. Glückwunsch nach Elsenz und passt gut auf meinen Goldschatz auf. Wenn ich könnte wie ich wollte ……. aber leider ist es wie mit Eichhorn, Ente und Co, unser Platz bleibt für weitere Tiere  ein Sprungbrett in eine hoffentlich bessere Zukunft! Er wird einer von denen sein, die man niemals im Leben vergisst!  

von Michaela Markewitz am 26.April 2012 | Kategorie: AllgemeinHinterlasse einen Kommentar |Diesen Beitrag bearbeiten

Vielen Dank !

Guckt mal, was ich bekommen hab!!! Ist das nicht süß ? Dafür ein herzliches Dankeschön nach Heilbronn. Ich kann das gar nicht richtig in Worte fassen. Es ist einfach nur schön, wenn man sieht oder durch so was Goldiges mitbekommt, dass es Menschen gibt, die irgendwie, irgendwo an unserem täglichen Chaos hier teilnehmen :-) ! Das wird mich sicherlich immer und ewig an meinen kleinen Luigi erinnern!  danke-0020.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

Schrecken am Mittag !

Damit wurden heute Mittag meine Nerven mal kurz strapaziert, das Adrenalin in die Höhe getrieben. Nein…… nicht schon wieder ein Karton mit Löcher vor der Türe :-) Beim Öffnen dann die Überraschung:

DANKE, der Spaß hat gesessen !

Hurra, wir sind die ersten Gewinner im Jahr 2012 !!!!! Dafür sagen wir : DANKE!

Sascha ( Thommy) Minni (Saphira), Feline und Co. haben es diese Woche alle geschafft. Sie konnten  oder werden in ihre neuen Familien umziehen. Dafür herzlichen Dank für Eure Unterstützung und herzlichen Glückwunsch an die neuen Familien. Wir wünschen Euch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Spaß und sehr sehr lange Freude mit Euren neuen vierbeinigen Weggefährten. Wir stehen natürlich auch weiterhin mit Rat und  Tat zur Seite und freuen uns immer über jede auch noch so kleine Geschichten und Bilder unserer Schützlinge. Danke auch an unsere “facebook Fans” für teilen und Daumen hoch, ohne Euch wären die Chancen nur halb so hoch :-) .

Hurra, wir haben es geschafft …….

Jetzt kann Weihnachten für Anke und ihre drei Pferde kommen. Wir haben es geschafft. Heute ging das Geld an den Insolvenzverwalter raus. Noch einmal ein ganz großes “DANKESCHÖN”an Alle die uns am Stand besucht und somit dazu beigetragen haben, die Tiere vor dem sicheren Tod zu retten.  Es ist wirklich schön zu sehen, wie viel Menschen mitfiebern und uns unterstützen. Ihr wisst: Ohne Euch könnten wir niemals sooo viel Gutes tun :-) .

Jetzt hoffen wir, dass ihr uns auch am Samstag 17. Dezember am  Raiffeisenmarkt besucht. Das Wetter scheint uns an dem Tag nicht so wohlgesonnen zu sein aber wir stehen im Trockenen und zählen auf Euch! Ab  ca. 10 – 16 Uhr  wird es Würstel, Glühwein und Waffel geben. Dieses Jahr haben wir für die Zweibeiner gebacken,  Badekugeln und Nudelsalz selbst hergestellt und schön verpackt, super als kleines Mitbringsel geeignet.  Und denkt daran: Alle Einnahmen und Spenden kommen selbstverständlich  100% den Tieren zugute.

Keule ist wieder zu Hause !

Dank dem entscheidenden Hinweis seiner Finderin konnte Hund “Keule” heute Mittag wieder seinem Frauchen übergeben werden. Die Nacht mit Kyra bei Jutta hat ihm sicherlich viel Freude bereitet, zumindest hatte man nicht den Eindruck, dass ihm etwas fehlen würde.

Wieder mal ein Beispiel wie man es nicht machen sollte. Keule war weder gechipt noch hatte er am Halsband einen Hinweis auf seinen Namen, geschweige denn eine Steuermarke. Das sollte normal das Wenigste sein, was ein Halter seinem geliebten Freund mit auf den Weg gibt.  Wenn Jutta den Rüden gestern Abend nicht bei sich aufgenommen hätte, wäre er mit dem Tiertaxi nach Heilbronn ins Tierheim gebracht worden. Der Weg ins Tierheim und der dortigen Aufenthalt ist mit hohen Kosten verbunden.

Deshalb liebe Hundehalter: Kennzeichnet eure Tiere !

Geschichten die das Leben schreibt. Die wilde Mama des Katzenbabys, das Jutta in der letzten Woche bei sich aufgenommen hat, ist mit ihren weiteren zwei Babys im Tierheim Heilbronn abgegeben worden. Da wir ja alle wissen, dass es für sooo kleine Babys immer das Beste ist,wenn sie von ihrer eigenen Mama großgezogen werden und auch für ihre Prägephase wichtig ist, dass sie unter Geschwisterchen aufwachsen, ist Jutta natürlich mit dem Gedanken der Familienzusammenführung nach HN gefahren. Nachdem das Baby jetzt aber schon ein paar Tage mit dem Fläschchen getrunken hat, trinkt es nicht mehr bei der Mutter und so kam es wie es kommen muss. Jutta hat kurz entschlossen Mutter mit Kinder ins Auto gepackt um sie in ihrer Einliegerwohnung einzuquartieren. Die Mamakatze wird, wenn die Kleinen sie nicht mehr brauchen, kastriert und darf dann in ihre alte gewohnte Umgebung zurück, wo sie von Tierfreunden weiter gefüttert wird. Robbi und Franzi suchen ein neues Zuhause. Minky  musste leider aufgrund  einer Nervenschädigung eingeschläfert werden.

Heute war der große Tag. Die Kotproben wurden gesammelt und die Test durch geführt uuuuuuuuuund all unsere Katzenkinder haben es tatsächlich geschafft und sind Giardien frei!

Wir freuen uns so für die Bande und natürlich auch für die neuen Familien, die sooooooo lange und sooooo geduldig mit uns mitgebangt und mitgefiebert haben.

Danke auch für alle, die uns die Daumen gedrückt, Kerzchen angezündet und geschnippst haben. Leute es hat geholfen und für mich ist es heute ein tolles Gefühl, Euch allen diese tolle Nachricht überbringen zu können.

WUNDER GIBT ES IMMER WIEDER !!!!!!

Wenn dann richtig!

Heimatlose Katzen versorgen – aber richtig.

Es erreichen mich immer mehr Hilferufe. Hilferufe von Menschen, die es gut meinten, und heimatlose Katzen füttern.

Leider ist es mit Futter allein nicht getan. Es gibt einige Regeln dabei zu beachten.

Zum Einen darf in Wohngebieten nicht im Freien gefüttert werden (Bundesseuchenschutzgesetz). Es sollte mindestens eine Pergola vorhanden sein.

Dann sollten die Katzen, die gefüttert werden, auch einmal von einem Tierarzt gecheckt werden. Auf Tätowierung, Chip, Kastration und natürlich auf den Gesundheitszustand. Katzen können Würmer, Giardien, Pilzsporen usw. übertragen.

Das ist sicher nicht immer einfach, weil solche Katzen oft scheu oder verwildert sind. Die meisten Tierschutzvereine verfügen aber über Lebendfallen, die dort ausgeliehen werden können. Auch manche Tierärzte verleihen Fallen.

Die Kastration ist unbedingt notwendig, sonst werden es immer mehr und mehr Katzen. Die Spirale des Elends dreht sich und je länger nichts unternommen wird, umso schneller dreht sie sich und das Katzenelend vervielfacht sich.

Taucht eine hungrige Katze auf, bitte erst in der Nachbarschaft nachfragen, ob sie jemandem gehört. Beim Fundamt als zugelaufen melden, ansonsten ist es Fundunterschlagung. Möglichst zügig dafür sorgen, dass die Katze zu einem Tierarzt kommt.

Fehlen die finanziellen Mittel dafür, bitte mit einem Tierschutzverein Kontakt aufnehmen. Es kann sein, dass ein Verein ablehnt, dann nicht gleich aufgeben, es gibt meist mehrere Organisationen, die man ansprechen kann.

Ist es eine sehr scheue Katze, wird sie nach der Kastration und dem Check wieder an die Futterstelle zurück gesetzt. Zutrauliche Katzen haben bzw. hatten meist einen Besitzer. Vielleicht sucht jemand ganz verzweifelt nach dem Tier. Ein Anruf bei umliegenden Tierschutzvereinen bringt Sicherheit. Ausserdem können die Vereine die Katze dann als zugelaufen in ihre Akten aufnehmen. Auch bei Tasso (Adresse und Telefonnummer liegen bei Tierärzten und Tierschutzvereinen auf) sollte man nachfragen.

Ansonsten sollte über eine Vermittlung der Katze in gute Hände nachgedacht werden.

Ist dies alles erledigt und bleibt die Katze an der Futterstelle, sollte darauf geachtet werden, dass keine weiteren Katzen zuwandern. Ist dies doch der Fall ist wie oben beschrieben zu verfahren.

Wenn die Schritte zu aufwändig sind, dann bitte erst keine Katzen füttern. Sie wandern dann weiter und erreichen sicher einen Platz, wo wie beschrieben gehandelt wird..

Dieser Beitrag kam von: http://streunerhof.npage.de/ und wir können uns dabei nur anschließen.

Dieser wunderschöne Kater treibt in der Liegnitzerstrasse sein Unwesen. Man hat uns um Mithilfe gebeten, da er die dort lebenden Katzen nicht mehr in ihr Zuhause lässt und sie alle massiv attackiert. Die Frage ist, ob der Hübschen nicht dort in der Nähe sein Zuhause hat. Wir bitten auch in diesem Fall um Ihre Mithilfe!

Und wieder mal ein Erfolgserlebnis zu vermelden! Er wurde seit zwei Jahren vermisst. Seine Familie ist vom Gebiet Hessen in die Stadt gezogen, sie haben ihn drei Mal wieder im alten Gebiet abgeholt, dann verschwand er ganz, bis ich ihn jetzt auf  wkw ausgeschrieben hatte, mit Erfolg. Katerchen ist wieder  zu Hause. Na dann drück ich Euch mal allen die Daumen, dass er dieses Mal weiß wo er hin gehört!
Einer aufmerksamen Tierfreundin hat Josie zu verdanken, dass er wieder zu Hause ist. Der noch unkastrierte Kater hat sich wohl von Richen zum Dammhof auf den Weg gemacht um dort eine Katzendame zu beglücken. Im Eifer des Gefechtes hat sich der junge Mann dann aber wohl leider, vor lauter Wirrwarr im Kopf, den nach Hauseweg nicht gemerkt und blieb dann einfach wo er war. Dort konnte man sich dann aber erinnern, dass Josie auf unserer Seite als vermisst stand und zwei Anrufe und der Jungkater war wieder da wo er hingehörte.  Katzendamen gibt es da nicht aber demnächst wird das lange Messer des Tierarztes auf ihn warten und auch wenn Herrchen der Gedanke an die Kastration ein Greul ist und er sich aus Sympathie so gar nicht damit anfreunden kann, für einen Jungkater ist es das Beste. Wir hoffen, dass ihm dann diese Art von Ausflüge in Zukunft erspart bleiben und er Gott sei Dank nicht mehr in der Lage sein wird Katzenbabys zu produzieren, sorry Herrchen aber wir sind halt Tierschützer und kämpfen mit soooooooo viel Katzenbabys, da können wir leider für das arme kleine Zipfelchen kein Mitgefühl hegen, vielleicht sind wir deshalb auch mehr Frauen, grinz. Glückwunsch noch mal nach Richen, dass ihr euren Josie doch nach so langer Zeit wieder zurlück habt.

Nein, das Jahr hatte dann in den letzten Stunden doch kein gutes Ende genommen. Für mich hat es mein Handeln im Verein sehr in Frage gestellt.  Meine kleine Bauernhofmaus Monty (um die ich Tag und Nacht gekämpft hab)  ist gestern Abend um kurz vor 22 Uhr verstorben. Ihre Krankheit hat sie wahrscheinlich schon über ihre Mama vererbt bekommen, der Kampf um sie und ihre Geschwister war sinnlos, sie durfte gerade mal ein dreiviertel Jahr alt werden. Da stellt man sich dann schon die Frage: WARUM? und vor allem hat man jetzt seine eigenen Tiere in Gefahr gebracht, war die Krankheit ansteckend? Hat man die Tiere die schon in der Familie leben in Gefahr gebracht?  Mit jedem Tier, das wir hier aufnehmen gehen wir das Risiko ein.  Wir hatten den Schnupfen, Flöhe, Würmer, immer von den Tieren die von draussen zu uns kamen, die Frage ist:  ist wirklich immer alles kalkulier- und berrechenbar? Wenn ein Mensch auf der Strasse liegt und Hilfe benötigt frag ich ihn auch nicht nach Aids, Hapatitis, Norovirus oder Grippe? Nein, ich würd auch da blind handeln und nicht über die Gefahr nachdenken. Vor Jahren hatte ich ein Rehkitz aus dem Wald geholt.  Ein Schäferhund hat es gejagt und verletzt. Ich rannte in den Wald und holte den kleinen blutüberströmten  Bock heraus, er war so schwer verletzt, dass ihn der Jäger nur noch erschießen konnte. Ich sah aus wie ein Metzger, voll Blut von oben bis unten, im nachhinein dachte ich auch darüber nach, was da hätt alles passieren können, ich hatte ein Baby zu Hause das mich brauchte,  aber in dem Moment wollte ich nur  eines: helfen, Gehirn aus. Genauso wie die Vogelgrippe. Wie viele Vögel haben wir in dem Jahr hier gehabt, jeder hätte krank sein können, die vielen Kätzlen die wir alle hier hatten, ich hätte nicht ein einziges seinem Schicksal überlassen wollen.  Klar wissen wir, dass es Katzenkrankheiten gibt die sich übertragen lassen aber wenn es an der Tür läutet und jemand hat drei Katzenbabys auf dem Arm die Hilfe benötigen, dann denkt man nicht darüber nach sondern handelt einfach und so war es auch bei den Bauernhofmäusen, man kann in dem Moment nicht wissen was richtig oder falsch ist. Sie zogen hier als augenscheinlich gesunde und muntere kleinen Kätzchen in ihre neuen Familien, keiner hat ahnen können was in ihnen steckt.  Im Moment bin ich nur traurig darüber was da passiert ist und stell mir die Frage: Hätt ich es besser oder anders machen können? Ich weiß es nicht! Bald ist wieder Saisson, es wird wieder viele Katzenbabys geben die Hilfe brauchen, was haben wir für Möglichkeiten? Wir hier in Eppingen und vom Verein sind in unserem Tun sehr eingeschränkt. Wir haben keine richtige Karantäne und müssen nun wirklich darüber nachdenken wie und ob wir so wie bisher weiter machen können oder wirklich jedes Tier konsequent im Tierheim abgegeben werden muss. Meine Gedanken fahren Karusell. Es tut mir leid für die Familien, die sich an die kleinen Mäuse schon so sehr gewöhnt und sie lieb gewonnen haben, es ist ein großer Verlust aber………es ist auch für mich schlimm, ich mache mir genau so Vorwürfe . Ich war froh so tolle Familien gefunden zu haben und hätt Euch allen zusammen nur das Beste gewunschen aber das Schicksal liegt auch nicht in meiner Hand. Heute ist mir nur zum Heulen und ich würd am liebsten mein Amt an einen ganz hohen Nagel hängen. Nein, so macht das keinen Spass!

Testament eines Hundes

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
möchte ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen,
mein Spielzeug und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in deinem Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem
friedlichen und schmerzfreien Ende geholfen hat,
gehalten im liebenden Arm.

Ich bin gegangen, aber sag bitte nicht:
“Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!”
Such dir einen armen ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz.
Das ist ein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.

Diese süße Maus treibt sich seit längerem im Schulzentrum in Eppingen herum. Zwei Mädels konnten das Elend nimmer mit ansehen und nahmen sie mit nach Hause. Leider kann sie dort auf Dauer nicht bleiben. Die ältere Dame, mit nur noch einem Zahn, hat eine Tätowierung im Ohr und gehört ganz bestimmt jemanden. Nur wem? Wir bitten um Mithilfe: Wer kennt Molly!

Molly konnte heute Abend wieder von ihrer Familie in die Arme geschlossen werden!

Mein Wort zum Sonntag

Ich möchte jetzt einfach mal schreiben, was mich in den letzten Tagen, Stunden und Minuten so bewegt hat. Als die fünf Zwerge aus Sontheim hier einzogen, war eines sofort klar, Schoki ist krank. Die vier anderen haben sie nie beachtet oder sie in ihrer Mitte aufgenommen, Katzen sind halt clever, wir sollten auf ihren 7. Sinn öfter hören. Besuche beim Tierarzt, Medikamente, gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Liebe und trotzdem wurde klein Schoki immer weniger und weniger obwohl sie eigentlich einen recht guten Appetit hatte. Heute Morgen hat die kleine Maus den Kampf ums Überleben verloren und ich sitze mal wieder  hier und stell mir  die Frage: Was tu ich hier eigentlich????? Die Angst um die eigenen Tiere aber auch die Angst um die vier Geschwisterchen die mit Schoki sich alles teilten. Hoffentlich war es nichts ansteckendes. Es ist mal wieder so ein Moment in dem man sich gerne eingraben möchte, doch dann kommen die anderen vielen kleinen tapsigen Füßchen an einem hoch geklettert,  sie kuscheln und schmusen als würden sie die Traurigkeit spüren und man weiß wieder: Jedes dieser kleinen Mäuschen hätte ohne uns nie eine Chance bekommen, sie alle haben ihre neuen Familien schon sicher, sie alle haben eine Zukunft und trotzdem überwiegt im Moment die Traurigkeit und Angst. Ich hasse diese Momente, es sind immer wieder die Momente in denen ich weiß warum wir so wenig aktive Mitglieder haben. So was muss man sich, seiner Familie und seinen Tieren nicht antun aber ich weiß auch, ich kann gar nicht anders handeln, denn Ich bin Ich. In diesem Sinne mein kleines trauriges Wort zum Sonntag!

Liebe kleine Schoki, wir werden dich bestimmt nicht vergessen! Dein Platz in unserem Herzenist dir sicher.

Manchmal passieren Dinge im Leben ……

Heute Morgen war ich ja mit den Babys in der Klinik bei Dr. Finck ins Sinsheim und da hatte ich mal wieder ein echt schönes Erlebnis. Es saß eine Dame neben mir. Sie hatte die ganze Geschichte der Kleinen und die damit verbundenen Kosten mit bekommen und öffnete kurzerhand ihren Geldbeutel und spendete spontan 50 Euro.  Nochmal ganz herzlichen Dank. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es auf dieser Welt doch noch ganz viele Tierfreunde gibt und auch Menschen die zeigen, dass sie das was wir hier tun zu schätzen wissen.  DANKE!

Und noch was!

Im Moment kommt es leider viel zu oft vor, dass Menschen einfach Katzenbabys auf der Strasse einsammeln und uns bringen möchten. In allererster Linie, möchten wir hier noch einmal darauf hinweisen, dass wir hier kein Tierheim mehr haben und auch nicht einfach Tiere bei uns aufnehmen können. Fälschlicher Weise gehen auch immer mehr Menschen davon aus, dass unsere ehrenamtliche Tätigkeit im Tierschutz uns dazu verpflichtet, die eingesammelten Tiere ins Heilbronner Tierheim zu fahren.  Man sollte sich einfach bewusst machen, was mit dem eingesammelten Tier geschehen soll, lieber vorher bei uns oder dem  Tierheim anrufen und um Rat fragen, wenn es mal mitgenommen wurde ist es meist zu spät. Wir wurden in der letzten Woche schon als Katzenkidnapper beschimpft, weil wir ein Katzenbaby bei uns aufgenommen haben, das schon furchtbar vermisst wurde. In der letzten Woche gab es solche Geschichten leider  vier Mal in Folge. Unsere Bitte daher. Bevor sie ein Tier einfach mitnehmen, fragen sie in der umliegenden Umgebung nach, ob das Tier Jemanden gehört.  Auf gar keinen Fall anfüttern. Nein wir möchten nicht, dass man wegsieht aber bitte beobachten Sie das Tier erst mal, ob es wirklich Hilfe benötigt oder einfach nur auf Entdeckungsreise ist. Nicht jedes Kätzle unter einen Jahr ist ein Streuner. Wenn man merkt, das Kätzchen ist orientierungslos, abgemagert, verwahrlost oder wirkt kränklich, rufen sie uns an oder melden sie es bei der Stadt Eppingen als Fundtier, vielleicht wird es ja schon vermisst.

Auch da hilfreiche Tipps: http://www.tierschutzverein-eppingen.de/?page_id=3165