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Patenschaften und Patenkinder!

Nicht jedes unserer Tiere hat das große Glück, dass es sofort wieder an einen neuen Besitzer vermittelt werden kann. Viele der gefundenen oder zurückgelassenen Fellnasen sind krank und pflegebedürftig. Die meisten erholen sich nach tierärztlicher Behandlung und guter Pflege innerhalb weniger Wochen oder Monate und finden zeitnah neue Besitzer. Andere wiederum haben dieses Glück nicht und bleiben für ihre weitere Zukunft Pflegefälle und behandlungsbedürftig. Dies armen Geschöpfe sind kaum, oder gar nicht mehr vermittelbar.  Sie dürfen auf unseren Pflegestellen bleiben aber Pflege bedeutet Aufwand, Zeit und vor allen Dingen Geld. Häufige Tierarztbesuche, tägliches injizieren von Medikamenten oder die Verabreichung von Tabletten, Säften oder Tropfen, sind oft schwierig und mit Herausforderung für Mensch und Tier.

Aus diesem Grund suchen wir für ein paar unserer Tiere immer mal wieder Paten, die bei uns, für ein Tier, die Patenschaft übernehmen. Entweder für einen gewissen Zeitraum bis zur Vermittlung oder aber auch dem Tode des Tieres.

Eine Tier Patenschaft können Sie bereits ab einem monatlichen Beitrag von 10,00 Euro übernehmen. Darin enthalten ist eine Urkunde mit Foto ihres “Patenkindes! und halbjährige Informationen über den aktuellen Gesundheitszustand, Tierarztbesuche, Pflegemaßnahmen, Entwicklung usw..

Der Tierschutzverein Eppingen und Umgebung e.V. sichert zu, dass alle Gelder die über Patenschaften eingehen, ausschließlich für die Verbesserung der Lebensqualität unserer “Patienten” eingesetzt wird.

Wer Interesse an einer Patenschaft hat, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen um zu erfahren, welche Tiere aktuell einen Paten suchen!  Tel. 0176 39137722 oder Mail:info@tierschutzverein-eppingen.de

Piwi hat eine Patentante

Piwi, eines unserer Sorgenkinder hat eine Patentante gefunden. Piwi wurde bei uns im Alter von ca. 2 Tagen abgegeben. Seine Mama wurde überfahren und seine zwei Schwestern und er blieben allein im Heu des Pferdestalles zurück. Tierliebe Menschen haben die schreienden Katzenkinder bei uns abgegeben. Anfänglich war alles prima, nach zwei Wochen kamen noch fünf Waisenkinder dazu. Eines davon hatte Schnupfen und so nahm das Chaos seinen Lauf. Klein Piwi trank über ein halbes Jahr nur Fläschchen, wuchs und gedeihte aber dennoch prächtig, wenn da nicht chronische Schäden zurück geblieben wären.   Piwi hat  chronischen Schnupfen. Ein Auge ist komplett blind ( man wird es wohl entfernen müssen) , auf dem Anderen Auge sieht er sehr schlecht. Er hat ein Blasenleiden, tropfelt daher ab und an nach der Toilette. Wir lieben ihn mit all seinen Macken. Er lebt hier im Rudel, hat seinen Platz und findet sich zurecht. Er darf bei uns bleiben und deshalb ist es schön, dass es Menschen gibt, die das ermöglichen und einen Beitrag dazu leisten, dass er eine wundervolle Zukunft hat. Piwi ist heute der beste Ersatzpapa, den sich die Neuankömmlinge wünschen können. Er gibt an sie zurück was er als Baby hier erfahren.

Die Geschichte der Katzenkinder : #mce_temp_url#

Bonsai hat eine Patentante

Bei der Vermittlung von Kater Bonsai, sollten wir schon vor einigen Jahren behilflich sein, was sich aber leider als sehr schwierig heraus stellte. Bonsai wird aufgrund einer Hauterkrankung gebarft, das heißt mit Rohfleisch gefüttert, was viele davon abhielt, dem Kater ein neues Zuhause zu geben. Im Oktober 2015 war es dann soweit, Bonsai musste endgültig sein altes Zuhause verlassen und da er mit dieser Erkrankung, die hauptsächlich bei Stress ausbricht, im Tierheim total fehl am Platz gewesen wäre, haben wir ihn bei uns auf einer Pflegestelle aufgenommen. Seine neuen Pflegemama hatte am Anfang auch Bedenken, hat sich mittlerweile aber mit der Ernährung arrangiert und Bonsai uns sie sind ein eingespieltes Team. Er ist mittlerweile sogar wieder Freigänger. Trotz der Ernährung, kommt es immer wieder mal vor, dass Bonsai einen Schub bekommt, sein Hautbild sich verschlechtert und er für eine Zeit wieder Dauergast beim Tierarzt ist. Bonsai darf auf seiner Pflegestelle bleiben und hoffentlich auch alt werden. Damit wir die Kosten für Ernährung und Tierarzt nicht alleine tragen müssen, haben wir einen Paten für den Kater gesucht und glücklicherweise auch gefunden. Piwis Patentante hat sich für ein zweites Patenkind entschieden!

Ich habe es Euch noch gar nicht erzählt :-) ……. Bella hat seit Sonntagnacht einen Patenonkel :-) ! Bella kam 2014 zu uns, sie hatte von Anfang an Katzenschnupfen, von dem sie auch heute noch chronisch verfolgt wird. Sie ist ständiger Gast beim Tierarzt. Zu allem Übel kommen hin und wieder Blasenentzündungen dazu und eine OP hat gezeigt, dass sie keine Tränenkanäle angelegt hat, ihre Augen tränen dadurch ständig. Wir haben zwei Mal den Versuch gestartet Bella zu vermitteln, leider kam sie immer wieder zu uns zurück. Nun lebt sie seit zwei Jahren hier, hat sich prima in die Gruppe eingefügt und darf auch den Rest ihres Lebens bleiben. Umso mehr freuen wir uns, dass sie einen Paten hat, der uns hilft die ständigen Tierarztkosten zu tragen. Mit was ich nicht gerechnet hatte ………

Es kam ein Fresspaket für sie an :-) und wie man sieht…. es mundet unserer “Dicken” Der Rest freut sich über Leckerli, Spielzeug uuuuuuuuuuuuuund klar…… leere Kartons!  Vielen lieben Dank Marius, im Namen von Bella Marie